Elon Musk hat am 25. Oktober 2021 den Rekordbetrag von 36,2 Milliarden Dollar (31,2 Milliarden Euro) verdient. > mehr
Knapp die Haelfte der Deutschen ist ueberzeugt, eine freie Meinungsaeu?erung sei nicht mehr moeglich. Das geht > mehr
Eine knappe Mehrheit der Eidgenossen hat dagegen gestimmt, per Gesetz die CO2-Preise zu erhoehen. > mehr
Der Gouverneur von Texas unterzeichnete ein Gesetz, das es Unternehmen oder Behoerden in Texas verbietet, Impf > mehr
Zwei Schweizer Unternehmen wollen synthetische Solartreibstoffe auf den Markt bringen. Sie werden mit konzentr > mehr
SOLARWÄRME
Heizen mit der Sonne
Autor Klaus Oberzig
Ein Ratgeber Buch der Stiftung Warentest
„Wer
das Talent nicht hat, was er empfindet, zu verschweigen, der halte
weislich in der Ferne sich“, sagt Alceste in Molières Komödie „Der
Misanthrop“. Man könnte auch übersetzen: Wer seine Gedanken nicht zu
verbergen weiß, der ist in der „guten“ Gesellschaft fehl am Platze. Der
Fortgang des Dialogs hindert den Theaterbesucher daran, näher über
diesen Satz nachzudenken. Hat Alceste womöglich Recht? Ist die Kunst der
Verstellung, sind Lüge und Heuchelei das Geheimnis, das ein
gedeihliches Miteinander von Menschen überhaupt erst ermöglicht? Die
Handlung von Molières Stück scheint in diese Richtung zu deuten. Alceste
ist, wie bereits der Titel klarstellt, ein „Menschenfeind“. Vom
Publikum damals wurde er zweifellos als eine komische Figur aufgefasst –
selbst schuld, wenn er am Ende ziemlich allein da steht. > mehr
Mehr
Menschen denn je haben am 8. Januar 2022 gegen die mit Corona
begründeten Freiheitsberaubungen, Verletzungen der körperlichen
Unversehrtheit, Verbote der Berufsausübung bei Impfverweigerung und die
unzähligen "Kollateralschäden" demonstriert. Entgegen der Vereinzelung
der Menschen durch Kontaktverbote, Quarantäne und Digitalisierung in
immer mehr Lebensbereichen haben sie gezeigt: Die Erkenntnis "Gemeinsam
sind wir stark" lebt noch! > mehr
Die
Känguru-Chroniken haben ihn bekannt gemacht. Doch Marc-Uwe Kling hat
nicht nur ein Faible für kommunistisch angehauchte Beuteltiere, sondern
versteht sich auch auf tiefgründige und realitätsnahe Dystopien. Doch
auch dieses Mal kommt sein neues Werk "QualityLand" mit viel Humor
daher. Eine Rezension. > mehr
Moritz
Müller, Installateur, Möbelpacker und Journalist mit Schwerpunkt
Pressefreiheit und Wikileaks, den sicherlich einige von den
NachDenkSeiten kennen, hat für die Rubrik "Post-Pandemic-Planet" von
Mutantia diesen Text verfasst, den wir mit freundlicher Genehmigung von
Romano Paganini sehr gern hier veröffentlichen. > mehr
Wenn
man Heinrich Schliemanns Autobiographie Glauben schenkt, dann war es
ein Weihnachtsgeschenk, das alles in Gang setzte. 1829 erhielt der
6-jährige, der noch gar nicht lesen konnte, zum Fest Georg Ludwig
Jerrers „Weltgeschichte für Kinder“. Der Vater las ihm daraus vor.
Fasziniert betrachtete der Kleine die Illustrationen, darunter das Bild,
wie Aeneas, seinen Sohn an der Hand, den alten Vater auf dem Rücken,
aus dem brennenden Troja flüchtete. Die gewaltigen Mauern seien
zerstört, niemand wisse, wo die Stadt gelegen habe, erfuhr der Knabe.
Doch er wollte es nicht glauben. „Wenn ich groß bin, werde ich Troja
finden, und den Schatz des Königs!“ 1871 endlich konnte Schliemann am
Hügel Hissarlik in der Troas mit den Ausgrabungen beginnen. > mehr
Die
European Medicines Agency (EMA) wurde 2012 geschaffen, um der
Öffentlichkeit Zugang zu Meldungen über Verdachtsfälle von unerwünschten
Arzneimittelwirkungen zu gewähren. Inzwischen ergibt die Auswertung der
EMA-Datenbanken Impfkomplikationen bei über 1,3 Millionen Menschen nach
deren Covid-19-Impfung. Das war der Stand bis zum . Davon
unglaubliche 19.820 Todesfälle. > mehr
Es
war „in der letzten Stunde des Säkulums“, ließ der Schriftsteller
August Klingemann 1804 in seinem Roman „Nachtwachen“ seinen „Helden“
erzählen. Also an Silvester des Jahres 1799, kurz vor Mitternacht.
Eigentlich hätte der Nachtwächter um zwölf Uhr den neuen Tag und das
neue Jahrhundert ankündigen sollen. Doch er erlaubte sich eine Tollheit,
die ihn dann beinahe um sein Amt brachte: „statt der Zeit die Ewigkeit
auszurufen“. Den Jüngsten Tag mit dem Jüngsten Gericht – „worüber viele
geistliche und weltliche Herren erschrocken aus ihren Federn fuhren und
in Verlegenheit kamen, weil sie so unerwartet nicht darauf vorbereitet
waren“. > mehr
Das
Impfen von Kindern ist hochumstritten. Dazu äußert sich ein Fachmann
auf diesem Gebiet, Dr. Robert Malone, Erfinder der mRNA-Impfstoffe. Da
eine Impfentscheidung nicht rückgängig gemacht werden kann, warnt er in
diesem Appell eindringlich vor den Gefahren der experimentellen Impfung,
die außerdem nicht ausreichend getestet wurde. Der folgende Text ist
ein Transkript des Video-Appells von Robert Malone. > mehr
„Es
war die Nacht vor Weihnachten“, „kein Geschöpf rührte sich, nicht
einmal eine Maus“. Der Erzähler dieses Gedichts, das der amerikanische
Literaturwissenschaftler Clement Clarke Moore 1823 für seine Kinder
schrieb, und seine Frau lagen längst zu Bett, die Kinder ebenso. Da
hörte er von draußen ein Klappern und schaute zum Fenster hinaus. Ein
von Rentieren gezogener Schlitten kam heran und flog auf das Dach. „Den
Kamin hinunter kam St. Nicholas mit einem Sprung. Er war ganz in Pelz
gekleidet, mit Asche und Ruß befleckt.“ Die Strümpfe, die am Schornstein
aufgehängt sind, füllte er mit Spielzeug und stieg dann wieder hinauf.
Während er auf seinem Schlitten davonflog, war noch der Ruf zu hören:
„Allen eine frohe Weihnacht und eine gute Nacht!“ > mehr
Als
Kaiser Hirohito 1971 Deutschland besuchte, gehörte eine Schiffsreise,
eine „Bötchenstour“, wie man in Bonn sagt, auf dem Mittelrhein von
Bingen nach Koblenz zum Programm. Mit einer Karte in der Hand verfolgte
der Tenno genau den Verlauf des Flusses. Die Experten, die vom
Bundespräsidialamt bestellt worden waren, hatten Mühe, alle seine Fragen
zu den Burgen rechts und links zu beantworten. Und als der
Loreleyfelsen auftauchte, stimmte Hirohito in den Gesang des
Bordlautsprechers mit ein, in deutscher Sprache: „Ich weiß nicht, was
soll es bedeuten, dass ich so traurig bin …“ > mehr
„Verletzung
der öffentlichen Moral und der Religion“ warf der Staatsanwalt dem
Verfasser vor. In dem Roman, der in den Wochen zuvor mit einigen
Kürzungen in der „Revue de Paris“ erschienen war, gebe es nicht nur
„laszive“ Stellen, das gesamte Werk habe eine „unmoralische“ Tendenz –
ganz davon abgesehen, dass die „Revue“ ohnehin als „regierungsfeindlich“
bekannt war. Fünf Jahre nach dem Staatsstreich, in dem Louis Bonaparte,
inzwischen als Napoleon III. Kaiser der Franzosen, die Macht ergriffen
hatte, wollte der Staatsanwalt ein Exempel statuieren. Doch der Autor
von „Madame Bovary“ wurde freigesprochen. Das Gericht nahm Gustave
Flaubert ab, dass er den Ehebruch der Titelheldin zwar schildern, aber
nicht, wie der Staatsanwalt ihm vorwarf, „verherrlichen“ wollte. > mehr
Im
Jahr 2008 hatte der damalige Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI),
Jörg Hacker, einen bemerkenswerten Vortrag zur Rolle des RKI im Dritten
Reich gehalten. Damals galt die Impfpflicht als Dienst an der
Volksgemeinschaft und militärisch wichtig. Ärzte des RKI hatten sich
auch an Menschenversuchen beteiligt. Hackers Schlussfolgerungen damals
sind heute von erschreckender Aktualität. > mehr
Wissen
Sie noch, was ein „Nickneger“ war? Bis in die 1980er Jahren waren in
vielen Kirchen, katholischen wie evangelischen, Menschenfiguren
aufgestellt, die mit einer Spendenbüchse in der Hand für die Mission
warben. Wenn der Besucher Geld einwarf, nickten sie zum Zeichen der
Dankbarkeit. Dunkel angemalt, sollten diese Figuren Bewohner Afrikas
oder der Südsee darstellen. Der Vorwurf des „Alltagsrassismus“ liegt
nahe. Aber es gab sie auch in Engelsgestalt. Im christlichen Europa war
es Jahrhunderte lang selbstverständlich, dass die „Heiden“ so etwas wie
religiöse Entwicklungshilfe nötig hätten. Alle „Indianer“ würden „in der
Blindheit leben“ und müssten „verloren gehen, wenn sie den Heiland
nicht kennen lernten“, zitiert der Tübinger Religionshistoriker Bernhard
Maier den mährischen Missionar David Zeisberger, der 1772 in Ohio für
die „Herrnhuter Brüdergemeine“ arbeitete. > mehr
Während
in Brüssel die Auseinandersetzung darüber tobt, ob Atom und Erdgas
irrerweise das Etikett „nachhaltig“ verliehen bekommen, wird in
Sachsen-Anhalt auf einer weniger spektakulären Ebene ebenfalls um
Klimaschutz und Nachhaltigkeit gerungen. Es geht um den Weiterbau der
Autobahn A 14, die von Wismar nach Magdeburg führen soll. Seit September
wird wieder an einem Lückenschluss durch die Altmark gebaut, den viele
Bürger für problematisch halten. > mehr
Nach
einem Kommentar der Journalistin Sarah Fruehauf vom Mitteldeutschen
Rundfunk MDR am 19. November in den Tagesthemen, in dem diese die
Ungeimpften pauschal fuer kommende Lockdowns und verschlechterte
Lebensbedingungen verantwortlich machte, stellte der Zuschauer Thomas B.
eine Strafanzeige gegen die Journalistin sowie die zustaendige
Programmdirektion. Der Kommentar betreibe Volksverhetzung und es bestehe
der Verdacht des Verstosses gegen Paragraph 130 StGB (Volksverhetzung).
> mehr
„Der
Philosoph muss ebenso viel ästhetische Kraft besitzen als der Dichter“,
ist auf einem Blatt Papier zu lesen, das irgendwann in den frühen 1790
Jahren an der Universität Tübingen beschrieben wurde. „Man kann in
nichts geistreich sein, selbst über Geschichte kann man nicht geistreich
räsonieren – ohne ästhetischen Sinn.“ Die Handschrift ist die des
jungen Georg Wilhelm Friedrich Hegel, der Text stammt vielleicht eher
von Friedrich Wilhelm Joseph Schelling oder von Friedrich Hölderlin, mit
denen Hegel im Evangelischen Stift ein Studentenzimmer teilte. Die
zitierten Sätze zeigen: Die Reflexion auf die Geschichte, verbunden mit
Überlegungen zur Ästhetik und Literaturtheorie, stand am Anfang der
Bewegung, die wir im Rückblick etwas missverständlich „Deutschen
Idealismus“ nennen. I > mehr
Frank-Walter
Steinmeier ist als Bundespräsident allen Bundesbürgern verpflichtet.
Aktuell sollte das bedeuten, Impfgegner wie –befürworter zu akzeptieren.
In einer Rede am 15. November auf dem Forum Bellevue hat er die
Impfgegner mit Vorwürfen und Schuldzuweisungen bedacht. Auch wenn er das
in einen Appell verpackte, sich impfen zu lassen. Er findet kein
positives Wort für die, die ihr Recht wahrnehmen, das nicht zu tun. Er
schließt sich also dem Corona-Narrativ der Regierung an. Auf dem
Webportal Multipolar hat Paul Schreyer im geantwortet und auch die
Steinmeier-Rede verlinkt. > mehr
Der
Widerstand gegen die Pandemiepolitik hat deren Ziel, einen autoritären
und posthumanistischen Gesellschaftszustand zu etablieren, verstanden.
Daraus eine Politik zu entwickeln, mit der die Mehrheit der Menschen
erreicht werden kann, ist eine immense Herausforderung. Eine der ersten
Fragen ist die nach Bündnispartnern. > mehr
Nehmen
wir in einem Gedankenexperiment einmal an, die Menschheit wäre durch
eine Katastrophe beinahe ausgestorben. Beinahe – bis auf eine einzige
Person. Der Erdball würde sozusagen ihr allein gehören. Gäbe es,
überlegte 1973 der neuseeländische Philosoph Richard Routley,
irgendwelche ethischen Argumente, die sie davon abhalten müssten, mit
ihrer Umwelt nach Belieben zu verfahren, sie hemmungslos zu verwüsten
und zu zerstören? Routley wollte auf eine Lücke in unserer gängigen
Ethik aufmerksam machen. Nach traditioneller Auffassung betrifft Moral
das Zusammenleben von Menschen. > mehr
Ariane
Bilheran ist Psychologin und auf die Untersuchung von Totalitarismus
spezialisiert. In diesem Interview erläutert sie ihre Thesen zur
gegenwärtigen Entstehung neuer totalitärer Strukturen weltweit. Ihr
Blick auf die Zukunft ist sehr pessimistisch, doch auch erhellend. Die
Übersetzung des Gesprächs von Ariane Bilheran und Amèle Debey,
erschienen in der Schweizer Zeitschrift "L'Impertinent", besorgten My
Nano und Nathelie Parent. > mehr
In
wenigen Augenblicken, musste Dostojewski glauben, würde sein Leben zu
Ende sein. Am 22. Dezember 1849 stand der 28-Jährige, in einen weißen
Leichenkittel gekleidet, mit einer Kappe auf dem Kopf, die das Gesicht
verhüllte, gemeinsam mit anderen Verurteilten vor einem
Exekutionskommando. Da wurde ein Erlass von Zar Nikolaus I. verlesen,
der das Todesurteil in Zwangsarbeit umwandelte. Dostojewski hatte an
Treffen eines revolutionären Zirkels teilgenommen. Zwei Tage nach der
Scheinexekution wurde der Schriftsteller, der am 11. November 1821, vor
200 Jahren, in Sankt Petersburg geboren worden war und sich beim
russischen Publikum bereits durch seinen ersten Roman „Arme Leute“ einen
Namen gemacht hatte, nach Sibirien in ein Straflager geschafft. > mehr
Obgleich
die Verhandlungen für eine Ampelkoalition laufen, versuchen Teile der
Berliner Grossen Koalition in Brüssel weitere Barrieren gegen den Ausbau
der Erneuerbaren Energien aufzutürmen. Über die sogenannte EU-Taxonomie
sollen Erdgas und Atomenergie den Erneuerbaren gleichgestellt werden.
Diese Kampfansage wirft ein grelles Licht darauf, wie fragil die
Hoffnungen sind, mit einer neuen Ampelkoalition könne die Lage im Land
besser werden. Im Gegenteil, man muss sich auf weitere Vorstöße gegen
die Interessen des Volkes gefasst machen. > mehr
In
alter Zeit, erzählt eine Schweizer Sage, war die sogenannte
„Blümlisalp“ im Berner Hochland, ein vergletschertes Bergmassiv in über
3.600 Meter Höhe, noch eisfrei und von Blumen bedeckt. Kühe konnten dort
weiden und gaben reichlich Milch. Doch der ständige Überfluss machte
die Menschen hartherzig. Als ein Hirt von seiner greisen Mutter um eine
Tasse Milch gebeten wurde, wies er sie ab. Zur Strafe belegte sie die
Alp mit einem Fluch: Eis und Geröll stürzten herab und machten die
geblümte Wiese zum Gletscher. Eine Geschichte von der Vertreibung aus
dem Paradies, verursacht durch menschliche Schuld. Aber vielleicht,
überlegen der Klimatologe Heinz Wanner und der Historiker Christian
Pfister von der Universität Bern, steht ja eine historische Erinnerung
dahinter. > mehr
Auf
Pieter Brueghels Gemälde „Die niederländischen Sprichwörter“ aus dem
Jahr 1559 ist ein Mann zu sehen, der vor seinen Schweinen Blumen
ausstreut. Der Blick in ein Lexikon holländischer Redensarten hilft beim
Verständnis: Man solle „rozen niet voor de varkens werpen“, sagt man im
Niederländischen. Und das erinnert doch sehr an einen Spruch aus der
Bibel. „Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben“, sagt Jesus in der
Bergpredigt, „und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen.“ Der
Autor Rolf-Bernhard Essig hat einige Dutzend solcher Wendungen unter
die Lupe genommen, die in ihrer Gesamtheit ein gemeinsames Erbe der
Sprachen Europas anzeigen. > mehr
Warum
ist es eigentlich so schwer, die Plastikt?te abzuschaffen? Weil das
herrschende Wirtschaftssystem paradoxe Situationen hervorbringt, die
wichtige und sinnvolle Ver?nderungen verhindern. Ein Beispiel sind die
Kunststoffverpackungen. Anstatt weniger, wird immer mehr davon
produziert und damit verpackt, produziert und zum Kennzeichen nahezu
aller Konsumprodukte. > mehr
„Die
Literatur des Abendlandes“, sagte die Schriftstellerin Christa Wolf
1982 in ihrer Poetik-Vorlesung in Frankfurt am Main, begann „mit der
Verherrlichung eines Raubkrieges“. Eine Sicht auf die „Ilias“, die
zweifellos sehr einseitig ist: Von simpler „Verherrlichung“ ist Homers
Epos weit entfernt. Wahrscheinlich war Wolf diese Komplexität auch
bewusst. Als ob sie etwas von der heutigen „cancel culture“ geahnt
hätte, schob sie gleich hinterher: „Wer aber wollte sich Homer weg- oder
in einen realitätsgetreuen Historiographen umwünschen?“ > mehr
Dass
damit auch die Klimaziele Chinas etwas zu tun haben, zeigt, wie
Widersprüche anfangen zu tanzen. Grundsätzlich spielt die
wirtschaftliche Krise eine Rolle. Die enorme Geldausweitung feuert die
Inflation und treibt die Rohstoff- und Energiepreise. Die Verbraucher
merken das ja auch im Supermarkt. Aber auch die Politik in China dreht
am Rädchen. Die Umweltpolitik der KP Chinas scheint radikal und hat
massive Auswirkungen auf den Westen. > mehr
Überall
auf der Welt formiert sich der Widerstand gegen die irrationale und
lebensverachtende C-Politik; überall versuchen Menschen aufzuklären,
u.a. über die Gefährlichkeit der experimentellen Injektionen. In Israel
ist insbesondere die Initiative The People Commitee bekannt geworden. > mehr
Mit
den Pandemiemaßnahmen wegen des angeblich so schlimmen Corona-Virus
geht einher eine Anpassung des Krankheitsbegriffes an die digitale Welt.
Diese lässt sich auf einen Punkt bringen: den PCR-Test. Nicht mehr die
klinische Evidenz, also die erkenn- und fühlbaren Krankheitssymptome
bilden die Grundlage, sondern die Algorithmen eines Tests entscheiden,
ob ein Mensch als krank, infiziert oder gesund gilt. Wie er sich fühlt,
spielt keine Rolle. Damit lässt sich nicht alleine das einzelne
Individuum, sondern ein ganzes Volk als krank etikettieren. Der neue
Krankheitsbegriff ist als Herrschafts- und Unterdrückungsinstrument
angelegt. > mehr
1987
traf in Brüssel ein Brief aus Rabat ein: Das Königreich Marokko
beantragte seinen Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft. Der Rat der
Gemeinschaft lehnte höflich ab. Zwar könne dem Gemeinschaftsvertrag
zufolge jeder „europäische Staat“, der die demokratischen Grundsätze
achte, sich um eine Mitgliedschaft bewerben; aber Marokko sei eben kein
europäischer Staat. Selbstverständlich war diese Ablehnung allerdings
nicht. So argumentierte der belgische Staatssekretär Didier Donfut noch
2004, die Europäische Union müsse als „Wertegemeinschaft“ auch für die
Länder südlich des Mittelmeers offen sein, also unabhängig von den
geographischen Grenzen, die da für gewöhnlich gezogen werden. > mehr
In
drei Artikeln habe ich mich mit der Frage beschäftigt, ob die
Notzulassungen der Covid-19-Impfstoffe für die EU-Länder noch gültig
sind. Im Falle von BioNTech/Pfizer und Moderna räumen die letzten
Updates auf France Soir ziemlich jeden Zweifel auf und diese Frage kann
mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Nein beantwortet werden: Nein, die
Notzulassungen für die Covid-19-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und
Moderna sind nicht mehr gültig. Haarsträubend ist, dass dies aus Sicht
des französischen "Conseil d'État" (Staatrat) kein sinnvolles Argument
ist, um die Impfpflicht anzufechten! > mehr
Ungläubig
reiben wir Akteure der Energiewende uns die Augen, doch tatsächlich:
unsere eigenen seit Jahr und Tag erhobenen Forderungen samt den von uns
immer wieder verwendeten Vokabeln und Begriffen - wir finden sie im
„Ergebnis der Sondierungen zwischen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP“.
Doch was hat es damit auf sich und wie ernst ist das gemeint? > mehr
Am
22. September 1827, erzählen die Mormonen vom Ursprung ihrer Religion,
übergab der Engel Moroni auf einem Hügel im Staat New York dem
Farmarbeiter Joseph Smith einige Goldplatten, auf denen Texte
verzeichnet waren, in „reformägyptischer“ Sprache und Schrift, wie Smith
behauptete. Smith machte sich an die Übersetzung ins Englische. Danach
forderte der Engel die Goldplatten zurück. Bei Historikern, die sich
nicht an die religiösen Traditionen der Mormonen gebunden fühlen, liest
sich der Vorgang ein Stück profaner. Smith fühlte sich zum Propheten und
Religionsstifter berufen, und zu einer Religion gehörte nach seinem
Verständnis eben auch ein kanonischer Text, so etwas wie eine Bibel. > mehr
"Chroniques
du totalitarisme - Quand tout devient fou" ist der Titel eines
erstaunlichen Textes, den die franzoesische Autorin Ariane Bilheran am
auf Ihrer Webseite veroeffentlicht hat. Sie ist u.a. Doktor
der Psychopathologie und auf die Untersuchung von Manipulation,
Paranoia, Perversion, Belaestigung und Totalitarismus spezialisiert.
Darin stellt sie dar, wie ein voellig unlogisches Narrativ zur
Propaganda und dann zur Realitaet und spaeter sogar als vernueenftiges
Prinzip akzeptiert wird. Herzlichen Dank an unseren Leser my nano, der
den anspruchsvollen Text ins Deutsche uebersetzt hat! > mehr
Vom
6. bis 8. Oktober fand in München die Solarmesse „The Smarter E Europe
Restart 2021“ statt. Ihr Schwerpunkt lag auf Photovoltaik, Wärmepumpen
und Speicherlösungen. Die solarthermische Versorgung von Gebäuden kam
nur am Rande vor. Aber trotz dieser Geringschätzung erlebt die
Solarthermie in Deutschland gegenwärtig einen Aufschwung, auch bei
solarthermischen Großanlagen. Insgesamt ist das Thema Wärmewende nach
Jahren der Stockung ins Rollen gekommen, wenn auch mit der Tendenz zum
Heizen mit PV-Strom. Allerdings scheint dies noch keine endgültige
Richtungsentscheidung für die Zukunft zu sein. Alles scheint offen, auch
ein Revival der Solarwärme. > mehr
Pieter
Schleiter, Richter am Landgericht Berlin und Mitgründer von dem
Netzwerk KRiStA, reichte im Dezember 2020 eine 190 Seiten lange
Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein und rügte damit
die Verletzung etlicher Grundrechte durch die Corona-Maßnahmen. Am 7.
Oktober war er zu Gast bei Hauptstadt.TV und trug vor, dass das Gericht
seine Beschwerde zur Entscheidung nicht angenommen habe – obendrein eine
Abweisung ohne Begründung! > mehr
Manchmal
klingen Gesetzestexte völlig harmlos und tun erst bei näherer Reflexion
ihre Abgründigkeit kund. „Wer zum Schadensersatz verpflichtet ist“,
regelt § 249 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, „hat den Zustand
herzustellen, der bestehen würde, wenn der zum Ersatz verpflichtende
Umstand nicht eingetreten wäre.“ Was bedeutet dieses „wenn“ eigentlich?,
fragt die Düsseldorfer Rechtswissenschaftlerin Sophie Schönberger in
ihrem neuen Buch über die „Restitution von Kulturgütern“. Zwischen dem
„Umstand“ und der geforderten „Wiederherstellung“ ist Zeit vergangen.
Die Forderung, diese Zeit zurückzudrehen, hat etwas von „Magie“,
schreibt Schönberger. > mehr
Durch
die Unterdrückung des Medikaments Ivermectin in der Pandemie wurden
grosse Gewinne erzielt — durch die üblichen Verdächtigen. Transkript
einer bemerkenswerten Dokumentation zum Thema (inklusive das oben
eingebettete Video). Text dankend von Corona-Transition übernommen.
> mehr
Wissen
Sie, welches Fest in der katholischen Kirche am 7. Oktober gefeiert
wird? Es ist das „Rosenkranzfest“, das Fest der Königin des
Rosenkranzes, der Gottesmutter Maria. Ursprünglich war es nicht nach der
Gebetskette mit den 59 Perlen oder Knoten benannt, die in der
Volksfrömmigkeit bis heute eine große Rolle spielt, sondern hieß
„Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Siege“. Welcher Sieg gemeint war,
darüber informiert der „Schott“, die deutsche Fassung des „Römischen
Messbuchs“: „Das Fest wurde von dem Dominikanerpapst Pius V. 1572 zur
Erinnerung an den Sieg über die Türken in der Seeschlacht von Lepanto,
7. Oktober 1571, eingeführt.“ > mehr
Seit
Anfang September verfolgt unsere Autorin die Bemühungen der Anwältin
Protat und des Anwalts Teissedre in Paris, die seit Wochen versuchen in
Erfahrung zu bringen, ob die Verlängerungen für die Notzulassungen der
Covid-19-Impfstoffe frist- und ordnungsgerecht beantragt wurden. Laut
dem France-Soir-Update vom 29.09. scheint selbst die Europäische
Arzneimittel-Agentur (EMA) nicht in der Lage, auf Anhieb diese Frage zu
beantworten. > mehr
Noch
vor wenigen Jahrzehnten gab es in vielen Familien keine Diskussion,
welche Art Musik am Heiligen Abend, vor der Bescherung, aus den
Radiolautsprechern zu ertönen hatte. Nicht etwa Advents- oder
Weihnachtslieder, nein, eine Oper. Während die Eltern das Wohnzimmer
vorbereiteten, hörten die Kinder beim Warten auf den Weihnachtsmann oder
das Christkind zwei Stunden lang mehr oder weniger aufmerksam der
Geschichte von „Hänsel und Gretel“ zu. Alternativ kam in diesen Tagen
auch ein Theaterbesuch in Frage: An vielen Opernhäusern steht Engelbert
Humperdincks Märchenoper zur Weihnachtszeit bis heute im Repertoire. > mehr
Da
staatliche Stellen nicht die erforderlichen wissenschaftlichen
Untersuchungen zur natuerlichen Immunitaet durchfuehren, muessen die
Buerger es selber tun. Vor diesem Hintergrund hat sich eine Initiative
gebildet, die sich mit der nat?rlichen Immunitaet gegen Covid-19
beschaeftigt und zur Pruefung des eigenen Immunstatus aufruft. > mehr
Die
Klimaprotest von Fridays For Future, die weltweit stattfanden, in
Deutschland als Abschluss des angeblichen Klimawahlkampfes galten, haben
den Erwartungen hierzulande nicht entsprochen. Das gilt für die Zahl
der Demonstranten, aber auch für die politischen Botschaften. Die Ikone
der Klimaschutzbewegung, Greta Thunberg, rief die Deutschen sogar zur
Wahl auf, obwohl keine Parteien einen Klimaplan hätte, der auch nur in
die Nähe des Pariser Klimaschutzabkommens führt. > mehr
Der
Mord an einem 20-jährigen Tankstellenkassierer am vergangenen
Wochenende im hessischen Idar-Oberstein ist von Teilen der Systemmedien
zum Politikum hochgeschrieben worden. Denn der Tat war angeblich ein
Disput zwischen Opfer und Täter über die Maskenpflicht vorausgegangen.
Wenn wahlkämpfende Politiker und die Kanzlerkandidaten den Täter flugs
der Querdenker-Szene zurechnen und dieser Gewaltfantasien unterstellen,
mag das dem Wahlkampf geschuldet sein. Dass aber ehemals kritisch
eingestellte Medien wie etwa taz oder Telepolis über
„Verdachtsberichterstattung, der Linke und Liberale sonst immer
widersprochen haben“ klagen und dann das Narrative zur Überschrift
machen, ist das mehr als heimtückisch. > mehr
Als
das Heer des persischen Großkönigs Xerxes im August 480 v. Chr. in
Griechenland einmarschierte, ist bei dem Geschichtsschreiber Herodot zu
lesen, hielten seine Feldherren es für angebracht, Näheres über dieses
kleine Volk zu erfahren, das sich den persischen Herrschaftsplänen so
hartnäckig widersetzte. Griechische Überläufer berichteten von den
Olympischen Spielen, die gerade abgehalten worden waren. Die Perser
fragten, welcher Preis bei diesen Spielen ausgesetzt sei. Die
Gewährsleute erklärten, die Sieger würden einen Kranz vom Ölbaum
erhalten – sonst nichts. Wenn man Herodot Glauben schenkt, waren die
Perser von dieser Antwort schlicht entsetzt. > mehr
Der
Klimawandel ist im Wahlkampf aller Parteien – Ausnahme AFD - das
Top-Thema. Es ist das neue Narrativ, das scheinbar einleuchtend und
konsensfähig ist. Konsensfähig ist inzwischen auch, dass der Klimawandel
menschengemacht sei. Die Klimakrise ist Folge eines Übermaßes von
emittierten Klimagasen. Im Zentrum steht dabei das Kohlendioxid. Es muss
– Priorität Nummer Eins - weg und dafür soll klimaneutral
gewirtschaftet werden. Doch was für ein Konsens ist das? > mehr
Mittlerweile ist bundesweit bekannt, dass sich in Berlin 6 junge Menschen seit dem 30. August in einem unbefristeten Hungerstreik fuer effektiven Klimaschutz befinden. Sie fordern ein oeffentliches Gespräch mit den Kanzlerkandidaten Olaf Scholz, Armin Laschet und der Kandidatin Annalena Baerbock. Bei Zusage wollen sie ihren Hungerstreik sofort beenden. > mehr
Im
Jahr 37 v. Chr. veröffentlichte der römische Schriftsteller Marcus
Terentius Varro seine Abhandlung über die Landwirtschaft. Ein Kapitel
darin befasste sich mit der Frage, welche Lage für eine „villa rustica“
geeignet sei. Nicht zu nah an einem Gewässer, riet Varro: In der
feuchten Luft würden Tiere leben, die so klein sei, dass man sie gar
nicht sehen könne. Sie könnten durch Mund oder Nase in den menschlichen
Körper eindringen und schwere Krankheiten verursachen. Empirische Belege
für seine Aussage, mit der zum ersten Mal in der
Wissenschaftsgeschichte das angesprochen wurde, was wir heute
„Mikrobiologie“ nennen, hatte Varro nicht. > mehr
Im
nördlichen Seitenschiff des Doms Santa Maria del Fiore in Florenz schuf
der Maler Domenico di Michelino 1465 ein Fresko, in dem er den großen
Sohn der Stadt würdigte. Mit seiner rechten Hand weist Dante auf die
drei Jenseitsreiche, die er durchwandert hat, Hölle, Fegefeuer und
Paradies. In der linken hält er sein Buch, die „Divina Commedia“.
Strahlen gehen von dort auf seine Heimatstadt aus, die an der Domkuppel
und am Turm des Palazzo Vecchio zu erkennen ist. Dante ist mit einem
Lorbeerkranz bekrönt.Mit den historischen Realitäten, wie sie anderthalb
Jahrhundert zuvor, beim Tod Tod des Dichters in Ravenna am 14.
September 1321, aussahen, hat diese Apotheose wenig zu tun. > mehr
Die
Grünen und ihre Spitzenkandidatin Baerbock überzeugen viele Menschen
nicht. Doch statt Kritik als Teil der Demokratie zu verstehen, möchten
sie diese verbieten. Sie sind längst Teil der Politikmaschine der
Fassadendemokratie und wollen vor allem eins: Regieren – egal wie und
egal mit wem. Da kommen die Theorien eines Herrn Schwab gerade richtig. > mehr
Die
im Jahr 2008 gegründete Firma hat nach dem Börsengang an der New Yorker
Nasdaq im Jahr 2019 heute einen Börsenwert von mehr als 100 Mrd. Euro.
Das entspricht dem Wert von Chemie-Gigant Bayer und Daimler zusammen.
Innerhalb von nur sechs Monaten ist die Aktie von BioNTech um 280
Prozent gestiegen. Inzwischen liegt der Umsatz im zweiten Quartal 2021
bei sagenhaften 5,3 Milliarden Euro. Der Gewinn erreichte dabei noch
sagenhaftere 2,8 Mrd. Euro. > mehr
Die
dritte Impfrunde wird losgetreten und als „Auffrischungsimpfung“
verkauft. Aber das geht alles andere als reibungslos. In einem
Altenheim- und Pflegeheim in Essen traten bei einer Reihe von geimpften
Senioren heftige Probleme auf, die teilweise lebensbedrohend waren. Zwei
Bewohner mussten drei Tage nach der Auffrischimpfung wiederbelebt
werden – und Chefvirologe Drosten erhofft sich von einer Infektion mit
SARS-CoV-2 eine langanhaltende Immunität. > mehr
Auf
die Demonstrationen der Pandemiegegner am 28. und 29. August in Berlin
folgte eine Woche danach, am 4. September 2021, ebenfalls in der
Hauptstadt, eine Demonstration des Bündnisses #unteilbar. Sie war als
Großdemonstration für eine gerechte und solidarische Gesellschaft
angekündigt. Tatsächlich wurde daraus ein Umzug von der Gewerkschaft
Verdi nahestehender Gruppierungen, die ein rot - rot - grünes
Regierungsbündnis favorisieren. Die Wiederherstellung der außer Kraft
gesetzten Grundrechte des Grundgesetzes wurde - offenbar Voraussetzung
der Teilnahme - nicht gefordert. > mehr
Die
enorme Zahl der Verdachtsfälle mit Nebenwirkungen der
Covid-19-"Impfstoffe" in der Datenbank EudraVigilance (EMA) sprengt alle
Maßstäbe. Hier wird sie mit den Verdachtsfällen der Grippeimpfstoffe
verglichen, um einen Referenzbezug herstellen zu können. > mehr
Aus
der urspruenglich fuer den 29. August angesagten Demo wurden zwei
komplette Demonstrationstage, waehrend derer der Widerstand erneut seine
Dynamik zeigte. Es waren keine normalen Demos, da weder Start noch Ziel
feststanden, sondern per Telegram flexibel vermittelt wurden. So konnte
auf Stoermanoever und Angriffe der Polizei reagiert werden. Im Ergebnis
waren sowohl Samstag wie Sonntag eine grosse Anzahl von Demonstranten
erfolgreich unterwegs, sowohl in kleinen Gruppen wie auch in mehreren
grossen Demonstrationszuegen. > mehr
Es
begann mit einem Bild, das der damals 19-jährige Maler Théodore
Rousseau 1831 im Pariser „Salon“ ausstellte. Eine Landschaft in der
Auvergne, eigentlich nichts Besonderes. Doch das Publikum war fasziniert
von Rousseaus Malstil, der das „Ursprüngliche“ des Motivs hervorhob,
ohne jede Idealisierung der „wilden“ Natur. Rousseau suchte nach
Möglichkeiten, diesen Effekt des „Unverfälschten“ weiter zu steigern,
und entschloss sich zu einem radikalen Experiment. Im folgenden Jahr gab
er die bislang selbstverständliche Übung auf, dass Maler in der freien
Natur bloß Skizzen anfertigten und daraus im Atelier ihre Bilder
komponierten. Er zog von Paris in den Wald von Fontainebleau und malte
dort „plein air“. > mehr
Die
Deutsche Umwelthilfe (DUH) befragte 66 grosse Stromverbraucher in
Deutschland nach dem Bezug von Oekostrom. Deren Antworten zeigen, eigene
Anlagen für Erneuerbare Energien oder Beschaffungsverträge für
Oekostrom sind selten. Stattdessen setzen viele Unternehmen auf
konventionellen Börsenstrom kombiniert mit grünen Herkunftsnachweisen.
Das klassische Rezept für die sogenannte Klimaneutralität. Die DUH
fordert von den Unternehmen mehr Ehrlichkeit, das Greenwashing müsse
eingestellt werden. > mehr
„Ich
bin schon wieder angezeigt“, schrieb „Peter Schlemihl“ alias Ludwig
Thoma im „Simplicissimus“, als er und seine Zeitschrift es wegen einer
frechen Satire wieder einmal mit der Justiz zu tun bekamen. „Der
Staatsanwalt spannt schon den Hahn und legt die Flinte auf mich an“,
„der Polizeihund fletscht den Zahn und knurrt mich ganz abscheulich an.“
Ja, der Schriftsteller Ludwig Thoma, der am 26. August 1921, vor 100
Jahren, in Rottach-Egern bei Tegernsee starb, hatte im wilhelminischen
Kaiserreich ein, wenn man so will, sehr inniges Verhältnis zur
Strafjustiz. > mehr
Wenigstens
in diesem Punkt sind sich die islamischen Fundamentalisten einerseits,
die wütenden „Islamophoben“ im Westen andererseits einig: Der Islam sei
mit der westlichen Kultur grundsätzlich unvereinbar, und daran könne
sich niemals etwas ändern. Nun ist ja richtig, dass es im Islam starke
anti-westliche, antidemokratische und antiliberale Strömungen gibt. Die
Ethnologin Susanne Schröter von der Frankfurter Goethe-Universität hat
jetzt eine „Reise durch das islamische Multiversum“ vorgelegt, eine
Bestandsaufnahme von Phänomenen im heutigen Islam, die dem Bestreben der
Fundamentalisten nach Uniformität stracks zuwiderlaufen – und ebenso
einer „monolithischen“ Sicht von außen. > mehr
Vor
Kurzem wurde der Entwurf eines Herstellungs- und Liefervertrages des
Pharmakonzern Pfizer mit der albanischen Regierung ueber die Lieferung
von Corona-Impfstoffen geleaked. Der Vertrag verdeutlicht, worum es, neben der Etablierung einer authoritären Weltordnung, bei
der Corona-Pandemie vor allem geht: um risikolose Maximalprofite fuer Big Pharma. > mehr
Es
war im Frühjahr 1812. Der schottische Jurist Walter Scott galt wegen
seines Gedichts „Die Lady vom See“ über die Welt der schottischen Clans
im 16. Jahrhundert unbestritten als der führende Poet Großbritanniens.
Da erschienen von dem jungen George Lord Byron die ersten beiden Gesänge
seines Versepos „Childe Harolds Pilgerfahrt“. Scott, der bereits 40
Jahre zählte, kam bei der Lektüre sofort zu dem Schluss, mit Byrons
Ingenium könne sein eigenes poetisches Talent unmöglich konkurrieren,
und gab die Versdichtung auf. Stattdessen verlegte er sich auf eine
andere literarische Form: den Prosaroman. > mehr
Klar war, ein 1. August wie vor einem Jahr würde sich nicht wiederholen lassen. Klar war aber auch, dass die Widerstandsbewegung nicht kuschen würde und für ihre Ziele - das sofortige Ende des Corona-Terrors, die Wiedereinsetzung der Grundrechte und für eine menschengerechte Zukunft - auf die Straße gehen würde. Heute, mit vier Tagen Abstand zu diesem 1. August 2021 lautet das Fazit: das Vorhaben ist nicht nur gelungen. Es war ein Erfolg, der den Widerstand stärkt, indem er allen Beteiligten vor Augen führt, was aus eigener Kraft möglich ist. > mehr
Verschwoerungstheorie
hat Konjunktur. Meist wird das Wort eingesetzt, um ein Nachdenken ueber
politisch-gesellschaftliche Zusammenhaenge und Interessen abzuwehren.
Die Existenz von ueber den Staaten stehenden Maechten anzunehmen und
ihnen ein interessengelenktes, zielvolles Handeln zu unterstellen, sei
angeblich ebenso absurd wie etwa mittelalterliche Phantasien, die die
Pest auf juedische Geheimbuende zurueckfuehrten, die Brunnen
vergifteten, um die Christen auszurotten. Tatsaechlich wollen die, die
anderen unterstellen, Verschwoerungstheoretiker zu sein, schlicht ein
Denkverbot verhaengen. > mehr
Philosophie
sei „ihre Zeit in Gedanken erfasst“, schrieb Georg Wilhelm Friedrich
Hegel 1821 in seiner „Philosophie des Rechts“. Also die Selbstreflexion
einer Gesellschaft, die historisch bedingt und historisch geworden ist –
nicht anders, als auch jedes Individuum „ein Kind seiner Zeit“ sei. Wie
keine Zeit zuvor verspürte diese Epoche der Revolutionen ein Bedürfnis,
ihre Eigenart und ihren Ort in der Geschichte zu bestimmen. Der
Soziologe Hans-Peter Müller von der Berliner Humboldt-Universität hat
die Entstehung einer der Einzelwissenschaften rekonstruiert, die sich
als intellektuelle Antwort auf diese „Große Transformation“
herausbildeten: der Soziologie. > mehr
Die
Auseinandersetzung um den digitalisierten Krankheitsbegriff per
PCR-Test ist eines der Themen der Demonstranten. Auch wenn es albern
erscheint, angebliche Ansteckungsgefahren am individuellen Verhalten
einzelner Gruppen festzumachen - ob Christopher Street Day, Querdenker,
Fussballfans, Partybesucher, oder welche Gruppe auch immer - muss man
sich bewusst sein, dass dahinter der große Paradigmenwechsel lauert.
Wenn Menschen nicht mehr dann als krank angesehen werden, wenn sie
Symptome zeigen, sondern eine Regierung oder ein Industriekartell per
zentralem Test darüber entscheidet, ist ein Selbstbestimmungsrecht
komplett außer Kraft gesetzt. > mehr
„Fighting
for peace is like fucking for virginity“ lautete vor einem halben
Jahrhundert ein beliebtes Schlagwort der 68er Bewegung. In dem Spruch
drückte sich das Lebensgefühl aus, das der Berliner
Politikwissenschaftler Herfried Münkler später in die Formel der
„postheroischen Gesellschaft“ unserer Gegenwart nannte.
Selbstverständlich ist diese Haltung nicht, erklärt der Münsteraner
Philosoph Reinold Schmücker in seinem neuen Büchlein zur Frage „Gibt es
einen gerechten Krieg?“ In der „Politik“ des Aristoteles im 4.
Jahrhundert v. Chr. scheint noch die ältere Auffassung durch, Krieg –
einschließlich der Versklavung der Besiegten – sei eine Form der
Erwerbskunst. > mehr
Das
heftig diskutierte Verhalten von CDU-Chef Armin Laschet am Rande der
Rede von Bundespraesident Steinmeier koennte, aehnlich seiner gruenen
Konkurrentin Annalena Baerbock der Beginn des Ausstiegs aus dem Rennen
um die Kanzlerschaft sein. Das Gejuxe von Laschet und seiner Entourage
vor laufenden Kameras hat viele Menschen empoert aber auch ermutigt,
ihre Kritik am Verhalten der Regierenden lauter vorzutragen. Der
zentrale Punkt der sogenannten Anti-Corona-Maßnahmen ist ja die
Vereinzelung der Menschen. Die Erfahrung "gemeinsam sind wir stark" soll
abgeloest werden durch das neue Credo "Gemeinsamkeit macht krank". Doch
in den Hochwassergebieten dominiert die Erfahrung "Vereinzelung ist
toedlich" und "nur gemeinsam haben wir eine Chance". > mehr
„Man
soll nie zu schnell essen“, empfahl der „Vollständige
Haushaltungsunterricht nebst Anleitung zum Kochen für Arbeiterfrauen“,
herausgegeben vom Verband „Arbeiterwohl“, 1882. Das Essen habe im Kreis
der Familie in Ruhe stattzufinden, und auch das Kochen durch die
Hausfrau dürfe, wenn das „häusliche Glück“ vollkommen sein solle, nicht
hastig ablaufen. Goldene Worte aus einer „guten, alten Zeit“, möchte man
meinen. > mehr
Die
ersten Berichte über die Hochwasser in Rheinland-Pfalz und NRW liefen
bereits im Fernsehen, da waehnten sich die verantwortlichen Politiker
und Oppositionsbeamten noch im Wahlkampfmodus. Dabei zeichnete sich seit
Wochenbeginn das Entstehen einer Blockadewetterlage ab. Dass die zum
Problem werden koennte, ist durch die letzten Starkregenkatastrophen
hinlaenglich bekannt. Die Zahl der Toten in beiden Bundesländern ist im
dreistelligen Bereich angelangt und auch die Nachbarstaaten Belgien und
Niederlande beklagen hohe Todeszahlen. > mehr
Die
Fußball-EM wurde zum Beispiel dafür wie das Lügengebäude der Corona
Propaganda angesichts der Realität mehr und mehr bröckelt. Die hilflosen
Kommentare der Moderatoren, "aus gesundheitlicher Sicht" ginge das
eigentlich nicht, was die Fans - natürlich die ausländischen - da
zelebrierten, gingen unter. Es wurde deutlich, dass die Pandemiegefahr
durch die behauptete Delta-Variante keine ist. ARD und ZDF verhedderten
sich zwischen Corona-Paranoia und der Realität der Liveuebertragungen. > mehr
In
Berlin wurde jetzt eine Straße nach ihm benannt: Anton Wilhelm Amo,
geboren um 1700 im heutigen Ghana. Holländische Sklavenhändler brachten
ihn als kleinen Jungen nach Europa und überreichten ihn dem Herzog von
Braunschweig-Lüneburg als „Geschenk“, als „Kammermohren“, wie man damals
sagte. Anscheinend wollte der Herzog an Amo die Bildungsfähigkeit von
schwarzen Menschen überprüfen. Er ließ ihn mehrere Sprachen lernen und
dann studieren. Einige Jahre lehrte Amo an deutschen Universitäten
Philosophie und Rechtswissenschaften. Ja, das Europa der frühen Neuzeit
war eine „sklavenhaltende“ Gesellschaft – nicht nur in seinen Kolonien,
sondern manchmal auch auf dem eigenen Kontinent. > mehr
Von
den insgesamt 15.809 Impftoten, die in der amerikanischen
VERS-Datenbank seit 1968 erfasst wurden, starben 6.468 in den Jahren
2020 und 2021. Stand vom . Anders ausgedrueckt: 41 Prozent der
gesamten gemeldeten Impftoten der vergangenen 53 Jahre starben in den
letzten anderthalb Jahren. Es sind verheerende Folgen der sogenannten
notzugelassenen Covid-19-Impfungen. Doch keine Regierung sieht sich
veranlasst, den roten Knopf zu druecken. Das Geschaeft ist zu rentabel. > mehr
In
den Masken von Kindern tummelt sich eine Vielzahl von Keimen – und die
sind nicht nur harmlos. Darunter koennen Erreger von ernstzunehmenden
Erkrankungen sein, wie Tuberkulose, Blutvergiftung, Lungen- oder
Hirnhautentzuendung. Auch der Kohlendioxidgehalt in der Atemluft steigt
bei Kindern unter Gesichtsmasken auf inakzeptabel hohe Werte von ueber
13.000 parts per million (ppm) schon nach drei Minuten, wie das
renommierte Journal JAMA Pediatrics online zu Beginn dieser Woche
publizierte. > mehr
Es
muss 1946 oder 1947 gewesen sein, erinnerte sich später Horst Bienek.
Im Alter von 16, 17 Jahren las er alles, was die nationalsozialistische
Diktatur verbannt und verschüttet hatte – Thomas Mann und James Joyce,
André Gide und Franz Kafka usw. In der Zeitschrift „Die Fähre“ fiel ihm
ein Autor auf, dessen Namen er bislang nicht kannte. Abgedruckt war der
Anfang des Romans „Sodom und Gomorrha“, des vierten Bandes aus dem
Zyklus „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ von Marcel Proust.
Bienek war verstört: Dieser Text „hatte uns gar nichts zu sagen.“ „Und
trotzdem, ich kam nicht davon los." > mehr
Die
Altmedien stricken laengst wieder am Narrativ der Bedrohung aus dem
Osten. Der Berliner Tagesspiegel nutzte am vergangenen Freitag Berichte
aus Russland ueber gefaelschte Impfausweise, um die alten Feinbilder
aufzupolieren und zugleich mit dem Thema Corona-Pandemie zu verknuepfen.
Die sogenannte Delta-Variante habe Russland „mit voller Wucht erfasst“.
Aber die Impfpflicht werde von uneinsichtigen Russen unterlaufen. > mehr
1880
erhielt Auguste Rodin den Auftrag, für das neue Musée des Art
Décoratifs in Paris eine große Bronzetür zu entwerfen, sechs Meter hoch
und vier Meter breit. Rodin wählte Motive aus Dantes „Göttlicher
Komödie“ – die Tür sollte das Höllentor wiedergeben. Was, fragt Meier,
ist es eigentlich, das an Dante und seiner „Göttlichen Komödie“ seit
sieben Jahrhunderten derart fasziniert? Nicht nur an solchen
aufsehenerregenden Episoden, sondern auch am Gedicht im Ganzen, obwohl
vermutlich nur wenige Leser sich durch die mehr als 14.000 Verse
vollständig hindurchgearbeitet haben? > mehr
In
den alten Medien wird viel von einer schwarz-grünen Koalition geredet.
Aber es besteht zwischen beiden Parteien natürlich heftige Konkurrenz.
Kein Wunder, geht es auch darum, wie viele Parteifreunde die lukrativen
Plätze an den Futtertrögen erreichen. Der Wahlausgang entscheidet nicht
nur für die erfolgreichen Kandidaten, sondern für deren gesamte
Entourage samt Parteienklüngel über Wohlstand, Posten und langfristige
Absicherung. Eben über das, was man Teilhabe an den Pfründen nennt. > mehr
Der
in der Erneuerbare Energien Richtlinie der EU vom Dezember 2018
festgelegte Abbau von buerokratischen und regulatorischen Hindernissen
gegen den Ausbau regenerativer Energien sollte bis Ende Juni 2021 in
nationales Recht umgesetzt werden. Doch die Bundesregierung tut so, als
ob sie mit dem EU-Recht nichts zu tun haette. > mehr
Ein weiterer Baustein in der Reihe:
testen, testen, testen,
Masken, Masken, Masken,
noch mehr testen,
impfen, impfen, impfen bis die Schwarte kracht
neue gefaehrliche Viren suchen
tracken, tracken, tracken,
mal sehn, was als Nächstes kommt. > mehr
Mit
zunehmendem Alter - ich bin gerade siebzig geworden, mit gefuehlten 50!
- gehen die Gedanken und Erinnerungen zunehmend in die Vergangenheit.
Das kann erheiternd, aber auch sehr schmerzhaft sein, meint Autor Lothar Löser. > mehr
„,
24.00 Uhr: Weltuntergang, danach Weltuntergangs-Aftershow-Party – Open
end“, machten sich vor ein paar Jahren Witzbolde über die
Endzeitphantasien lustig, die damals um die Welt gingen. Aus dem
sogenannten „Maya-Kalender“ hatten einige Interpreten abgeleitet, zu
diesem Termin sei das „Ende“ fällig. Bekanntlich blieb es aus – bis zum
nächsten Mal. Der Göttinger Religions- und Sozialwissenschaftler
Alexander-Kenneth Nagel hat sich in seiner neuen Studie mit der
Konjunktur solcher Deutungsmuster in den letzten Jahrzehnten befasst. > mehr
Die
Anwaelte fuer Aufklaerung wenden sich oeffentlich an den Ethikrat.
Grund dafuer ist die aktuell immer lauter werdende Debatte in der
Bundesrepublik, die eine unterschiedliche Behandlung von Geimpften und
Ungeimpften zum Inhalt hat. > mehr
Der
Ruhestand ruft: ZDF-Anchorman Claus Kleber wird das heute journal laut
Bild-Zeitung Ende 2021 verlassen. Dann ist er 66 Jahre alt. Er ist aber
nicht der einzige und schon gar nicht typisch fuer die, die den
GEZ-Anstalten den Ruecken kehren. Zu verzeichnen ist aktuell eine
regelrechte Absetzbewegung prominenter Publizisten, die sich offenbar im
Klima der staatlichen Propagandasender deplaziert fuehlen. > mehr
Die
Kampagne #wissenschaftstehtauf startete am 04. Juni 2021. Mit einer
Vielzahl von Video-Statements wenden sich national und international
renommierte Wissenschaftler und Vertreter der medizinischen und
juristischen Praxis an die Oeffentlichkeit. Initiiert wurde sie vom
Corona-Ausschuss. > mehr
Die
GEZ-Zwangsgebuehr war immer umstritten. Inzwischen weitet sich der
Widerstand aus, da seit Beginn der Pandemie-Ausrufung sich die
oeffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten nur noch als
Propagandisten der Merkel-Regierung und von Big Pharma betaetigen. Und
Verweigerer jetzt auch im Knast landen. > mehr
„Haben
Sie noch nicht ‚das Lieder der Brautjungfern‘ oder ‚den Jungfernkranz‘
gehört?“, belustigte sich noch Monate später Heinrich Heine. Von einem
Tor in Berlin zum anderen „hören Sie jetzt immer und ewig dieselbe
Melodie, das Lied aller Lieder – den ‚Jungfernkranz‘.“ „Wir winden dir
den Jungfernkranz aus veilchenblauer Seide ...“ Zumindest in Deutschland
bringt „Der Freischütz“ bis heute für viele Schüler den ersten Einstieg
überhaupt in die Welt der Oper.
> mehr
Ob CO2-Steuer oder Anhebung der Spritpreise, das Konzept, um den Bürgern in die Tasche zu greifen, ist immer das gleiche. Nach allen Erhöhungen von Steuern, Gebühren, Mieten und Energiepreisen wird vom sozialen Ausgleich gefaselt, um den Ärger der Betroffenen zu dämpfen. Währenddessen kommen die Reichen ungeschoren bis glänzend davon. Obgleich dieses Theater schon seit Jahrzehnten läuft, greift es immer noch bei einer Vielzahl der Menschen. Grundlage ist der tiefverwurzelte Glaube, dass „die da oben“ uns nichts Böses tun und von der christlichen Nächstenliebe bestimmt seien. Doch das ist kindlich und naiv. > mehr
Die
Inzidenz-Werte befinden sich im freien Fall. So scheint es. Doch wie so
alles in diesem Land, passiert nichts zufaellig und schon gar nicht von
alleine: auch der freie Fall ist gemacht. Doch die Herrschenden sind
inzwischen zu Getriebenen ihrer eigenen Narrative geworden. Anzeichen,
die auf eine Krise des gesamten Coronasystems hindeuten, mehren sich.
Trotzdem versucht man, das Ausmass und die Gefaehrlichkeit der Pandemie
zu beteuern. > mehr
1799
brachte der Weimarer Schriftsteller August von Kotzebue ein neues Stück
auf die Bühne. Thema war, wie der Titel ankündigte, „die heutige
Bildung“, Hauptfigur der junge Universitätsabsolvent Karl. Dessen Rolle,
erklärte Kotzebue in der Vorrede, sei „einzig und allein, und zwar
wörtlich, aus den bekannten und berühmten Schriften der Herren Gebrüder
Schlegel gezogen.“ Aus Sicht der Schlegels, erklärt der
Literaturwissenschaftler Stefan Matuschek war ihre Publizistik ein
„öffentlicher Vernunftgebrauch“ – ganz, wie sich das Immanuel Kant in
seinem Essay „Was ist Aufklärung?“, 1784, vorgestellt hatte. > mehr
Bereits
im September vergangenen Jahres wurden im US-Bundesstaat Florida alle
Corona-Massnahmen aufgehoben. Es gibt dort seit über sieben Monaten
keine Maskenpflicht, keine Abstandsregeln und erst recht keinen Lockdown
mehr. Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, hatte am Anfang der
Corona-Zeit, im April 2020, eine einmonatige Ausgangssperre verfügt. Für
diese Entscheidung hat er sich inzwischen bei seinen Bürgern
entschuldigt. > mehr
„Nimm
drei Blätter der Logik des Aristoteles in griechischer Sprache, zwei
Blätter einer scholastisch-theologischen Abhandlung, vier Blätter von
Paracelsus“, vermischt mit Auszügen aus den Werken weiterer großer
Philosophen, Theologen und Medizingelehrter, „lass das Ganze 24 Stunden
ziehen und nimm viermal täglich eine Dosis davon.“ Ein unfehlbares
Abführmittel – so war es in einem Briefroman zu lesen, der Ende Mai
1721, vor 300 Jahren, in Amsterdam anonym erschien. Wahrscheinlich hatte
der Verfasser, der französische Schriftsteller Charles de Secondat,
Baron de Montesquieu, mit Ärzten und Apothekern nicht nur gute
Erfahrungen gemacht. > mehr
Deutschland:
524 Todesfälle (s. Paul-Ehrlich-Institut)
Europaweit: 8.630 Todesfälle (s. EMA-Datenbank)
USA: 5.165 Todesfälle (s. VAERS-Datenbank).
Erschreckende Zahlen, die jedoch wenig ueber das Schicksal der
Betroffenen aussagen. Deswegen sammeln wir hier nicht nur wissenswerte
Informationen zur Impfung, sondern Zeitungsmeldungen, die ueber die
Opfer von Impfkomplikationen berichten. > mehr
Auf
diesem Bild sind Ansgar und Helene Klein zu sehen. Das liebenswuerdige,
engagierte Ehepaar kennen Jens und ich persoenlich. Die zwei sind fast
84 und waren am Pfingstsonntag in Berlin, um gegen die Einschraenkungen
unserer Grundrechte zu protestieren ? friedlich. Doch Demonstrieren ist
hierzulande nicht mehr erwuenscht und wird von der Staatsgewalt unsanft
unterdrueckt. > mehr
Friedlich
wie die Tauben? Durch biologische Fakten zwingend vorgegeben ist das
Friedenssymbol der Taube, wie es uns heute so selbstverständlich
erscheint, keineswegs. Gerade Tauben seien untereinander oft sehr
angriffslustig, versichern die Verhaltensforscher, im Unterschied zu den
als aggressiv verschrienen Falken. Wenn Tauben sich nicht gerade
streiten, können sie beim Beobachter aber durchaus einen „friedlichen“
Eindruck erwecken: Sie ernähren sich überwiegend von Pflanzen, sind
keine „Raubvögel“. Ihr Schnabel ist nicht vom Blut anderer Tiere
befleckt. > mehr
In
einem Gastbeitrag auf dem Onlinemagazin reitschuster.de schrieb Elino
Ernst (Pseudonym) am 22. April 2021 unter dem Titel „Ins Gegenteil
verkehrte Gewissheiten“, die „Corona-Krise löst die liberale Vorstellung
vom Staat auf“. E.E konstatiert das, was für die Öffentlichkeit längst
augenfällig ist: „plötzlich haben … zahlreiche Linke eine übersteigerte
Staatsliebe entwickelt“. Ein dankenswerter Artikel mit interessanten
Analysen – anregend zum Weitererklären und Weiterführen! Die totale
Desorientierung der „Linken“ – man muss sie in Anführungszeichen setzen,
denn die Kategorien „rechts“ und „links“ gibt es heute im Prinzip nicht
mehr – hat eine ziemlich klare historische Ursache, wie Christfried
Lenz ausführt. > mehr
Wissenschaftler
haben neue Frühwarnsignale entdeckt, die darauf hinweisen, dass der
zentral-westliche Teil des grönländischen Eisschildes relativ bald einen
kritischen Übergang erleben könnte. Aufgrund steigender Temperaturen,
so zeigt eine neue Studie von Forschern aus Deutschland und Norwegen,
hat die Destabilisierung des Eisschildes bereits begonnen, und der
Prozess des Abschmelzens könnte bereits bei begrenzter Erwärmung
eskalieren. Ein Kippen des Eisschildes würde den langfristigen globalen
Anstieg des Meeresspiegels erheblich verstärken. > mehr
Zu
den Blättern, mit denen der junge Graphiker Klaus Staeck vor einem
halben Jahrhundert die deutsche Öffentlichkeit provozierte, gehörte ein
Siebdruck mit dem Titel „Zur Konfirmation“: zwei zum Gebet gefaltete
Hände, über eine Gewindestange miteinander verschraubt. Aus den
Handoberflächen stehen zwei Flügelmuttern heraus wie die Nägel aus
Händen und Füßen des gekreuzigten Christus. Staeck konnte sich darauf
verlassen, dass jeder seine Vorlage sofort erkennen würde. Albrecht
Dürers „Betende Hände“ sind eines der am meisten reproduzierten Werke
der gesamten Kunstgeschichte. > mehr
Musste man frueher noch muehsam samstags in der Fussgaengerzone Unterschriften fuer ein Anliegen sammeln, so genuegt es heute - der Digitalisierung sei dank - eine Initiative online zu starten. Damit sind Petitionen so etwas wie "Unterschriftenliste 4.0" aufbauend auf einer Art direkter Demokratie: Wenn genuegend Menschen eine Forderung haben, koenne es auch die Politik nicht ignorieren. > mehr
Von
der Oeffentlichkeit nahezu unbeachtet, hat Umweltministerim Svenja
Schulze (SPD) ein Gesetz auf den Weg gebracht, das sich massiv auf die
Klagerechte von Buergern und Umweltverbaenden auswirkt. Die 17.
Atomgesetz(AtG)-Novelle bestimmt, dass Entscheidungen von
Genehmigungsbehoerden ueber den Schutz von Atomanlagen gegen
Terrorgefahren und sonstige Einwirkungen Dritter kuenftig nicht mehr von
Gerichten ueberprueft werden koennen. > mehr
Sein
Name wäre längst vergessen, wenn ihm nicht das berühmteste seiner
Beichtkinder, König Ludwig XIV., ein Landgut östlich von Paris als
Alterssitz zur Verfügung gestellt hätte. Fast hundert Jahre nach dem Tod
des Jesuitenpaters François d’Aix de Lachaise wandelte die Stadt Paris
das Gelände zum Friedhof um. Heute pilgern die Fans von Jim Morrison und
Edith Piaf, Maria Callas und Oscar Wilde dorthin. Und alle, die sich
der sozialistischen Idee, in welcher Ausprägung auch immer, verpflichtet
fühlen. Zwischen den Grabsteinen des Cimetière Père Lachaise
verschanzten sich am 27. Mai 1871, vor 150 Jahren, die letzten Kämpfer
der Pariser Commune. > mehr
Anlaesslich
des Ende April 2021 publizierten jaehrlichen Berichts des Stockholmer
Friedensforschungsinstituts SIPRI ruft Jurgen Graesslin vom deutschen
Ruestungsbuero zum Stopp des weltweiten Waffenhandels auf. > mehr
So
gross die Zustimmung fuer das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes
(BVerfG) vom 24. April 2021 zum Klimaschutz auch war, es mehren sich die
mahnenden Stimmen, vor allem aus der Buergerenergie. Welches Konzept
fuer eine Energiewende setzt sich durch, das zentralistische der
Energiemonopole oder das dezentrale und demokratische der
Buergerenergiebewegung? Derweil zaubert die Bundesregierung nur eine
Woche nach dem Spruch aus Karlsruhe eine Novelle zu Klimaschutzgesetz
aus der Schublade. Tendenz: Weiter wie bisher! > mehr
Der
Glaube an die eigene Goettlichkeit, ein Hang zu theatralischen
Auftritten, Verfolgungswahn und Verschwendungssucht, die Gier nach
militaerischen Triumphen – der Mittelalterhistoriker Ludwig Quidde
sparte nicht mit aufsehenerregenden Etiketten, als er 1894 einen Ausflug
in die roemische Geschichte unternahm und ein Buechlein ueber Kaiser
Caligula (37 bis 41 n. Chr.) veroeffentlichte: „Caligula. Eine Studie
über roemischen Caesarenwahnsinn“. Die konservative „Kreuz-Zeitung“
sprach in einer Rezension aus, was aufmerksamen Lesern ohnehin nicht
entgehen konnte: Unter der Maske einer althistorischen Studie
attestierte Quidde Caligulas aktuellem Kollegen in Deutschland, Kaiser
Wilhelm II., eine Art „Berufskrankheit“. > mehr
Das
BVerfG hat am 24. April 2021 den Klimaschutz zum zentralen Thema des
Grundgesetzes aufgewertet. Viele haben das bejubelt, aber nicht
gruendlich zu Ende gedacht. Auch wenn die Politik zu Recht kritisiert
wird, dass sie nur bis zum Jahr 2030 geplant habe und nun für die darauf
folgenden zwei Jahrzehnte Klimaparameter entwickeln muss, steckt in dem
Urteil noch mehr. Damit werden alle zukuenftigen Entscheidungen unter
einen Klimavorbehalt gestellt. Um den Schutz des Klimas geht es nur
indirekt. Es steht ploetzlich der Schutz von Freiheitsrechten im Fokus,
von denen zu erwarten ist, dass sie durch Klimaschutzmassnahmen
eingeschraenkt werden koennen. Ob die Klaeger sich das erwartet hatten,
ist fraglich. > mehr
„Was
für ein Massaker!“, sagte der französische Marschall Michel Ney, als
die Schlacht gegen russische und preußische Truppen bei Preußisch-Eylau
in der Nähe von Königsberg am 9. Februar 1807 zu Ende gegangen war. „Und
ohne Ergebnis!“ Auf beiden Seiten waren jeweils um die 15.000 Soldaten
gefallen. Anders als Napoleon das von seinen Schlachten gewöhnt war,
hatte es keinen Sieger gegeben. Und dann entfuhr dem Kaiser der
Franzosen angeblich jener zynische Satz, der bis heute sein Bild bei der
Nachwelt prägt: „Eine Nacht in Paris wird das alles wettmachen.“ > mehr
Eine
unabhaengige Recherche ergab, dass die Zahlen vom deutschen DIVI
Register fuer Intensivbetten nicht valide und somit als Grundlage fuer
Massnahmen voellig untauglich sind. Doch die Horrorzahlen werden ohne
Ruecksicht auf Wahrhaftigkeit weiter vermeldet. Ganz nach dem
Goebbel'schen Prinzip, dass die Botschaft durch das Trommelfeuer der
permanenten Wiederholung in den Koepfen haengen bleibt. > mehr
Sahra
Wagenknecht konstatierte vor einigen Tagen in einem Videobeitrag, dass
die Angst vor dem Virus ... politisch ausgenutzt wird. Angsterzeugung
und Einschuechtern war schon immer ein Instrument der
Herrschaftsausuebung und des Machterhalts. Auch wenn das heute der
Mehrheit der Buerger laengst nicht mehr gelaeufig ist und sie vielfach
gar nicht mehr wahrnehmen, dass und wie sie beherrscht werden. Man kann
auch weiter fragen: was steckt hinter der Angst vor dem Virus? > mehr
Dieser
schoene, kaemperische Text kursiert an verschiedenen Stellen im
Internet. Er wird einem Professor Dr. Renato Mizza zugeschrieben, wobei
es sich moeglicherweise um ein Pseudonym handelt.
> mehr
Mitte
Januar 2021 tauchten Berichte in Zeitungen auf, wonach "Länder
drastische Maßnahmen" gegen Quarantänebrecher ergriffen hätten oder
planten, diese wegzusperren. Man wolle „Zentralstellen zur
Zwangseinweisung“ einrichten. Dazu passte die Diktion vom "Wegsperren
der Wiederborstigen", die auf ihren Grundrechten bestünden und die
ausgerufene Pandemie anzweifelten. Der Umgang mit Andersdenkenden hat im
christlichen Abendland eine lange Tradition. Vor dem Hintergrund des
Frühjahres 1933 weckt dies unangenehme Erinnerungen, denn damals begann
mit den ersten provisorischen Lagern die Geschichte der KZs. Und ein
Kapitel der Familiengeschichte des Autors. > mehr
Die
Nichtregierungs-Organisation "Reporter ohne Grenzen" hat den Zustand
der Pressefreiheit in Deutschland von Gut auf Zufriedenstellend herunter
gestuft. Dabei duerfte es ein absolutes Novum sein, dass ein Teil der
Bevoelkerung daran die Schuld tragen soll. Nicht die
Hofberichterstattung der alten Medien oder Zensurmassnahmen bei Youtube,
Facebook und anderen Social-Media-Plattformen.
> mehr
An
die 80 cm hoch, braun bis goldbraun, dämmerungsaktiv; bewegt sich auf
seiner vierhöckrigen Nase und ernährt sich von Asphodelen und jungen
Tatzelwürmern. Vorkommen in Mitteleuropa, aber sehr selten geworden,
wahrscheinlich ausgestorben. Literaturkenner werden es gleich bemerkt
haben: Bei dem Tier, das vor einigen Jahren in der Zeitschrift "Natur
und Kosmos" mit diesen Worten beschrieben wurde, handelt es sich um das
Nasobem, wissenschaftlich "Nasobema procedens Mor.", auch als "Nasobema
lyricum" bekannt. 1905 hatte der Dichter Christian Morgenstern seine
"Entdeckung" in den "Galgenliedern" an die Öffentlichkeit gebracht. > mehr
Die
Bundeswehr wird voraussichtlich noch frueher aus Afghanistan abziehen.
Es seien die USA, die drauf draengen, noch vor dem 20. Jahrestag von
Nine Eleven den Einsatz zu beenden. Frieden wird damit aber nicht in dem
geschundenen Land einkehren. Statt offizieller Truppen werden private
Soeldner im Auftrag der Biden-Regierung und der Nato den Einsatz
fortsetzen. Sogar ein Teil des Materials duerfte fuer die Privatisierung
des Krieges im Land verbleiben. > mehr
„The
Polymath“ hat der britische Kulturhistoriker Peter Burke sein Buch zur
Wissenschaftsgeschichte betitelt, das letztes Jahr im Original
herauskam. Der ursprünglich griechische Begriff „polymathia“ meint
soviel wie „Gelehrsamkeit auf vielen Gebieten“, mit abwertendem Klang
auch „Vielwisserei“. Als deutsche Entsprechung zu „polymath“ war früher
„Polyhistor“ gebräuchlich. Inzwischen ist dieses Wort allerdings derart
veraltet, dass der Übersetzer Matthias Wolf sich lieber mit der etwas
pathetischen Umschreibung „Giganten der Gelehrsamkeit“ beholfen hat. > mehr
Das
System der Volksparteien hat sich aufgeloest, im Parlament schnarcht
nur noch ein Konvolut der Zwanzigprozenter und drunter. In dieser
Situation wollen Buendnis 90 / Die Gruenen sich zum Primus unter den
Fragmentierten aufschwingen. Sie haben ohne grosse innere
Auseinandersetzungen Annalena Baerbock zu ihrer Kanzlerkandidatin
ausgerufen. Ein Rueckblick auf den Weg der Gruenen Partei von der
Gruendung bis heute, geschrieben von einem Zeitzeugen. > mehr
Heute
hat mir Christa vom Rat der Grossmuetter diesen wunderbaren und
kraftvollen Text zugeschickt. Danke fuer soviel Weisheit, Klarheit und
Schoenheit. > mehr
Das
Bundesverfassungsgericht hat den Berliner Mietendeckel fuer insgesamt
nichtig erklaert. Die abschliessende Zustaendigkeit fuer das Mietrecht
liege beim Bund. Damit wird deutlich, welche Rolle zentralstaatliche
Zustaendigkeiten nicht nur in Sachen Corona-Regelungen, sondern
grundsaetzlich spielen. Berlin hatte ein einziges Bundesland versucht,
den explodierenden Mieten einen gesetzlichen Riegel vorzuschieben. Den
Anstoss hatte eine Initiative fuer einen Volksentscheid ueber die
Vergesellschaftung privater Wohnungsgesellschaften gegeben. > mehr
Martin
Luther hatte sich darauf vorbereitet, in Worms dem gesamten Reichstag
in einer ausführlichen theologischen Disputation Rede und Antwort zu
stehen. Doch da wurde er gründlich enttäuscht. Kaiser Karl V. war mit
seinen Beratern übereingekommen, es sei das Beste, Luther nur eine
einzige Frage zu stellen – nämlich die, ob er seine Lehre widerrufe.
Luther war freies Geleit zugesichert worden, insgeheim hatte der Kaiser
jedoch bereits eine Vorverurteilung ausgesprochen. Die reformatorischen
Schriften sollten vernichtet werden. > mehr
Unter
dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes greift die Koalition die
foederale Struktur der Bundesrepublik an. Mit der Novelle des
Infektionsschutzgesetzes soll die Etablierung einer zentralistisch
strukturierten Staatsorganisation vorangetrieben werden. Die
Bundeslaender sollen nur noch die Rolle der ausfuehrenden Organe
innehaben. In einem zentralen Staat, so die Intention, laesst sich die
digitale Kontrolle des Volkes leichter bewerkstelligen. > mehr
Die
Coronatest sind nur scheinbar harmlos. Sie sind als Demuetigung des
Volkes angelegt und sollen einen Beitrag dazu leisten, die Menschen auf
die Knie zu zwingen. Der Psychologe Prof. Michael Ley sieht darin eine
wohlkalkulierte Art der Zuechtigung. Er bestaetigt damit, was manche
Kritiker offen aussprechen: Die herrschende Klasse ist geistige schon
laengst ins Mittelalter abgedriftet und will das Volk fuer seinen
Gegenwehr bestrafen. > mehr
Beate
Bahner, Fachanwaeltin fuer Medizinrecht und Mitglied von Anwaelte fuer
Aufklaerung appelliert: Die Lage ist ernst, denn anscheinend soll am
im Bundestag der Paragraph 28b des Infektionsschutzgesetzes
geaendert werden. Auf Betreiben der Kanzlerin sollen damit die
Kompetenzen der Laender, Staedte und Gemeinden geschleift werden. Der
Foederalismus, der ueber tausend Jahre dieses Land gepraegt hat, wird
aber auch diesen neuerlichen Versuch ueberleben. > mehr
1982,
erzählt der Literatur- und Kulturwissenschaftler Wieland Schwanebeck
von der TU Dresden in seinem neuen Buch über die James-Bond-Filme,
besuchte ein Fernsehteam der BBC die Dreharbeiten zu „Octopussy“. Der
Reporter versuchte, Hauptdarsteller Roger Moore Einzelheiten zum Plot zu
entlocken. Moore antwortete trocken, es gehe „um so einen
Geheimagenten namens James Bond“. Nach einer kurzen Denkpause schob er
hinterher: „Es gibt auch einen Schurken.“ Moor hatte längst begriffen,
dass es in einem Bond-Film auf die "Handlung" am allerwenigsten ankam. > mehr
Dass
der PCR-Test eine entscheidende Rolle in der lebensverachtenden und
destruktiven Corona-Politik spielt, kann nicht genug betont werden. Vor
wenigen Tagen schrieb unser Autor Dr. Loeser, dass der "Drosten-Test"
fuer eine Krankheitsdiagnose vollkommen ungeeignet sei und schlug vor,
der Widerstand solle sich genau darauf konzentrieren. Auch Lucia
Luzziano verfolgt diese Strategie und hat einen doppelseitigen Flyer
entworfen, der ueber die unzuverlaessigen Testergebnisse aufklaert.
> mehr
Er
ist jemand, der die Zahlen kennt und mit ihnen umgehen kann: Gerd
Bosbach, Professor für Statistik. Er vermittelt das Wissen darueber, wie
mit scheinbar unangreifbaren Statistiken gelogen und betrogen wird.
Auch und gerade in der aktuellen Politik. Vor allem bei Corona. > mehr
Mitte
Januar 2021 tauchten Berichte in Zeitungen auf, wonach "Länder
drastische Maßnahmen" gegen Quarantänebrecher ergriffen hätten oder
planten, diese wegzusperren. Man wolle „Zentralstellen zur
Zwangseinweisung“ einrichten. Dazu passte die Diktion vom "Wegsperren
der Wiederborstigen", die auf ihren Grundrechten bestünden und die
ausgerufene Pandemie anzweifelten. Der Umgang mit Andersdenkenden hat im
christlichen Abendland eine lange Tradition. Vor dem Hintergrund des
Frühjahres 1933 weckt dies unangenehme Erinnerungen, denn damals begann
mit den ersten provisorischen Lagern die Geschichte der KZs. Und ein
Kapitel der Familiengeschichte des Autors. > mehr
Der
indonesische Praesidenten Joko Widodo hat verfuegt, dass Buerger, die
die vorgeschriebene Covid-19-Impfung ablehnen, mit dem Entzug der
Sozialhilfe und einer Busse mit bis zu 5 Mio. indonesischen Rupien (ca.
350 US-Dollar) bestraft werden. Das Durchschnittseinkommen liegt in dem
ostasiatischen Land bei monatlich 170 Dollar. > mehr
„Du
hast mir deinen Schmutz gegeben, und ich habe daraus Gold gemacht.“ Es
war die Stadt Paris, die Charles Baudelaire 1861 in einem Epilog zur
zweiten Auflage seiner Gedichtsammlung „Die Blumen des Bösen“ anredete.
Die Richter, die aus der ersten Auflage 1857 sechs Gedichte auf den
Index setzten, wollten nicht das Gold, sondern nur den „Schmutz“ sehen.
Baudelaires spätere Bewunderer dagegen haben oft nur das „Gold“
gewürdigt. Vor allem durch die Übertragungen von Stefan George wurde der
Dichter, der vor 200 Jahren, am 9. April 1821 in Paris das Licht der
Welt erblickte, auch in Deutschland zum Inbegriff einer „reinen, mit
keinem falschen Ton vermischten“, sich autonom und absolut setzenden
Poesie. > mehr
Das
könnte die Überschrift der angeblichen - nach einem nicht
identifizierten Virus ernannten - Pandemie sein, nicht jedoch der
eigentlichen Plandemie. Denn der globalel Lärm wird veranstaltet, um
einen "Great Reset" genannten Plan in die Tat umzusetzen. Doch der wird
nicht aufgehen. > mehr
Und
das ist kein Aprilscherz. Auf der Website der Europaeischen
Arzneimittelagentur (EMA) wird der heftig kritisierte Impfstoff von
Astra Zeneca bereits mit seinem neuen Namen angegeben. Derweil haelt
sich der Hersteller bedeckt, obwohl Etikett wie Verpackung bereits
geaendert wurden. Es scheint ein Versuch, mit staatlicher Unterstützung
das Image des Impfstoffs, das eigentlich verbrannt ist, zu retten. Und
Milliardengewinne doch noch ins Trockene zu bringen. > mehr
"Das
Gefaehrliche sind nicht die dicken Luegen, sondern Wahrheiten, maessig
entstellt". Dieses Zitat Zitat von Georg Christoph Lichtenberg,
Philosoph der Aufklaerung und Begruender der Experimentalphysik,
verwendete Gisela Glaser in ihrem aktuellen Rundbrief "Info zu
SARS-CoV-2". Am 24.03. verschickte sie an ihre Leserschaft das folgende
Schreiben, nachdem ihr wieder einmal der Kragen ueber die Luegen von
Medien und Politik geplatzt war. > mehr
Davon
wissen Religionslehrer ein Lied zu singen. War es wirklich nötig,
fragen Schüler, dass Gott seinen Sohn am Kreuz sterben ließ? Schon der
Gedanke, die Sünde von Adam und Eva habe auch ihre Nachkommen belastet,
durch alle Generationen hindurch, leuchtet modernen Menschen schwer ein.
Dass der Gottessohn leiden musste, um diese Schuld abzutragen, erst
recht nicht. Doch selbst wenn man den Gedanken der Stellvertretung
akzeptiert – ist die Grausamkeit des Kreuzestodes mit der Vorstellung
von einem gütigen Vatergott vereinbar? Fragen, die offenbar bereits den
ersten christlichen Missionaren gestellt wurden. > mehr
Es
heisst: Wir leben in einer Demokratie. Doch ist sie wirklich Herrschaft
des Volkes? Schaut man die Ergebnisse an, die aus der parlamentarischen
Demokratie hervorgegangen sind, wird offensichtlich, dass diese nicht
den Interessen des Volkes entsprechen, sondern den Interessen der
Kapitaleigner. Auch beim Umweltschutz ist dies augenfaellig. Beim
Klimaschutz hingegen geraten die Konzerne in ein unloesbares Dilemma,
denn die ihrem Wesen nach kleinteiligen und dezentralen Erneuerbaren
Energien sind fuer sie kein geeignetes Taetigkeitsfeld. Hieraus
erwaechst die Chance einer echten Machtverschiebung von wenigen
Konzernen auf Millionen von Menschen. > mehr
Am
8. Mai 1819 war König Kamehama von Hawaii verstorben. Für die
Trauerzeit waren die sonst geltenden Tabus aufgehoben, Männer und Frauen
aßen gemeinsam von verbotenen Speisen. Die Priester versuchten
auszuforschen, wie es zum Tod des Königs gekommen sein konnte. Altem
Glauben zufolge, erläutert der Historiker Wolfgang Behringer von der
Universität Saarbrücken, starben Menschen nicht aufgrund von Krankheit
oder Alter, sondern durch Hexerei. Vor allem eine der Witwen, Kaahumanu,
und ihre Verwandten wurden verdächtigt. Doch Kaahumanu, so Behringer,
„behielt das Heft des Handelns in der Hand“. > mehr
Kanzlerin
Merkel musste den verschaerften Oster-Lockdown widerrufen und
erklaerte, dafuer trage sie alleine die Verantwortung. Es koennte das
Ende der Aera Merkel einlaeuten. Am Pandemie-Kurs, den die Oligarchen
der Menschheit verordnet haben, wird das aber nichts aendern. Im
Gegenteil, es steht zu erwarten, dass das Milliardengeschaeft mit den
Impfungen zur Dauereinrichtung werden koennte. > mehr
Es
ist die wohl berühmteste aller Besuchernotizen aus der Zeit vor dem
Internet: An einer Säule des Poseidontempels von Kap Sounion an der
Südspitze Attikas findet sich die Einritzung „Byron“. Anscheinend konnte
der englische Schriftsteller George Gordon Byron, der 1809 als einer
der ersten Touristen aus Westeuropa Griechenland bereiste, der
Versuchung nicht widerstehen, seinen Namen in dem weichen Stein zu
verewigen. 1823 kehrte Byron nach Griechenland zurück, diesmal, wie er
es verstand, als Freiheitskämpfer. > mehr
Vor
der Zulassung der mRNA-Impfstoffe wurden deren Auswirkungen auf die
weibliche und maennliche Fruchtbarkeit nicht untersucht. Das holt jetzt
das israelische Sheba Medical Center nach. Bei 200 Frauen soll der
Spiegel des Anti-Müller Hormons (AMH) zum Zeitpunkt der ersten
Impfstoffgabe und drei Monate danach bestimmt werden. AMH zeigt an, wie
viele Eizellen eine Frau bilden kann. Die Studienergebnisse sollen im
Februar 2022 vorliegen. > mehr
Wer
weiß, vielleicht war es ja wirklich sein Hund, dem Franklin D.
Roosevelt 1944 seine Wiederwahl verdankte. Hinterbänkler der
republikanischen Opposition hatten im Wahlkampf das Gerücht gestreut,
während einer Reise zur Truppeninspektion im nördlichen Pazifik sei der
„First dog“, der Scottish Terrier Fala, auf einer Aleuten-Insel
vergessen worden. Der Präsident habe dann einen Zerstörer der US Navy
ausgesandt, um ihn abholen zu lassen, und sich damit der Verschwendung
von Steuergeldern schuldig gemacht. In einer Rede vor der
Transportarbeiter-Gesellschaft sagte Roosevelt, Fala sei tief gekränkt,
„seitdem ist er nicht mehr derselbe“. > mehr
„Offen
gesagt, sehen nur wenige Menschen die Natur“, schrieb 1836 der
amerikanische Philosoph Ralph Waldo Emerson. „Die meisten Menschen sehen
die Sonne nicht. Zumindest haben sie eine sehr oberflächliche Art zu
sehen.“ „Beim Naturliebhaber sind die inneren und äußeren Sinne noch
wirklich aufeinander abgestimmt; er hat sich den Geist der Kindheit
selbst noch im Mannesalter bewahrt.“ Den Geist der Kindheit, wo die
Sonne noch „ins Auge und ins Herz scheint“. Offenkundig dachte Emerson
an eine andere „Natur“ als die der Naturwissenschaften. > mehr
Bei
diesem Text handelt sich um die letzten Absaetze eines Artikels von
Hans-Juergen Bandelt, die ich aufgrund seines alarmierenden Inhalts hier
unbedingt hervorheben muss.
Der ehemalige Mathematik-Professor an der Uni Hamburg schildert welche
Strafen denjenigen drohen, die sich der amtlichen Hygiene-Dressur nicht
unterwerfen: Apartheid und Internierung. > mehr
Der
Lockdown wird bis zum 28. M?rz 2021 verlaengert. Merkel spricht von
einem "Uebergang in eine neue Phase". Dies d?rfe nicht mit Sorglosigkeit
begleitet werden, "aber mit berechtigten Hoffnungen". Tats?chlich
markiert es eine taktische Wende hin zum Impfen und Selbsttesten und zu
einer beabsichtigten Selbstkontrolle der Buerger. Derweil definiert die
Kanzlerin die Grundrechten als Privilegien, die nicht jedem zustehen. > mehr
Die
von mir sehr geschaetzte Pflegeexpertin Adelheid von St?sser hat sich
erneut an ihre Leserschaft mit dieser Rundmail gewandt. Wie immer
absolut lesenswert mit Erlebtem aus erster Hand und guten
Informationsverweisen, wie das hier eingebettete Video, in dem eine
Bestatterin nicht nur ganz viel Herz zeigt, sondern auch den Mut hat,
?ber die erlebte Herzlosigkeit des Corona-Regimes zu sprechen. > mehr
Wenn
Grundrechte von Kanzlerin Merkel zu Privilegien umgewertet und liberale
Rechtsstaaten zu globalen, autoritaeren Ueberwachungssystem umgebaut
werden, veraendern sich die Fronten. Der Kaste der
Gesellschaftsingenieure, die topdown, zentral und aus dem Gefühl ihrer
faktischen Macht heraus eine neue Gesellschaftsordnung etablieren
wollen, stehen die Buerger aller Schichten entgegen, die ihre Freiheit
und Selbstbestimmung zu verteidigen beginnen. Sogar die Magdeburger
Tageszeitung Volksstimme oeffnet ihre Seiten für Gedanken und
Positionen, die bis vor Kurzem aus dem verordneten Mainstream
ferngehalten wurden. > mehr
Diese
Situation kennt jeder: Wir warten darauf, dass die Ampel auf der
gegenueberliegenden Strassenseite endlich gruen zeigt. Weit und breit
ist kein Auto zu sehen. Nur gegenueber wartet ebenfalls jemand. Also
trauen wir uns endlich und ueberqueren die Strasse. Da werden wir von
dem anderen heftig angeraunzt: Ob wir nicht warten koennten … Irgendwie
hat er ja Recht, im Sinne der Regelungen, wie sie im Strassenverkehr nun
mal gelten. Dennoch empfinden wir seine Intervention als falsch. Aber
warum eigentlich? > mehr
Weil
er von seinem Recht auf freie Meinungsaeusserung Gebrauch machte,
verlor der Schweizer Lehrer Markus Haeni seinen Job als Gymnasiallehrer
und darf seit letztem Donnerstag nicht mehr unterrichten. Dazu
beigetragen hat moeglicherweise auch die Antifa. Die treibt auch in der
Schweiz ihr Unwesen. > mehr
Die
Bundesregierung schafft im Zuge der Corona-Impfungen die
Voraussetzungen fuer einen digitalen Impfnachweis. In der Bund-Laender
Konferenz am 3. Maerz steht eine Vorlage auf der Tagesordnung, wonach
bis Mitte April die Unternehmen verpflichtet werden sollen, ihren
Praesenz-Beschaeftigten einmal pro Woche das Angebot von mindestens
ein/zwei kostenlosen Schnelltests einschliesslich Dokumentation der
Testergebnisse machen sollen. > mehr
Bis
zum 27. Februar 2021 ist die Zahl der negativen Vorfaelle nach einer
Covid-19-Impfung europaweit auf ueber 95.000 Personen angewachsen -
davon 2.702 Todesfaelle. Das meldet die Europaeische
Arzneimittel-Agentur EMA. Die Regierungen sind dagegen krampfhaft
bemueht, die Lage als normal darzustellen. Immer weniger Menschen
glauben das. > mehr
Wie
manche mitbekommen haben, wurde unsere Petition am 18. Januar 2021 von
Change.org wegen eines Verstosses gegen die Richtlinien geloescht.
Nachdem wir unseren Text veraendert hatten, mussten wir im Laufe der
darauf folgenden Wochen feststellen, dass die Zahlen im
Statistiken-Dashboard manipuliert wurden. Daraus haben wir die
Konsequenzen gezogen und die Zusammenarbeit mit change.org beendet. > mehr
Wir
sammeln hier Zeitungs- und Online-Meldungen, die ueber Todesfaelle und
Impfschaeden nach einer Covid-19-Impfung berichten, ohne Gewaehr auf
Vollstaendigkeit. Die Informationen stammen aus dem In- und Ausland. Sie
werden regelmaessig aktualisiert. > mehr
Darf
man eigentlich noch „Eskimo“ sagen, wenn man die indigenen Völker im
nördlichen Polargebiet meint? Das Wort stammt aus der Sprache von
Indianerstämmen in Kanada. Die Etymologie ist unklar. Manche Linguisten
behaupten, es bedeute soviel wie „Rohfleischesser“ – also eine
abwertende Bezeichnung für angeblich weniger kultivierte Nachbarn.
Andere meinen, soviel wie „Menschen, die eine andere Sprache sprechen“
herauszuhören. Eine Entsprechung zu dem, was die alten Griechen meinten,
wenn sie andere Völker „Barbaren“ nannten. Jedenfalls wird die
Fremdbezeichnung „Eskimo“ von den damit angesprochenen Stämmen im
nördlichen Kanada und in Grönland als unfreundlich empfunden. > mehr
Das
Standort-Auswahlgesetz (StandAG) legt die Rahmenbedingungen zur
Standortsuche fuer ein Atommuell-Endlager fest. Das StandAG beinhaltet
auch die sogenannte Fachkonferenz Teilgebiete, in der vier Gruppen -
Buerger, Kommunen, Vertreter gesellschaftlichen Organisationen sowie die
Wissenschaft - mitreden sollen. 437 Buerger vertreten also 83
Millionen. Sie muessen ihre Arbeit selbst organisieren. Also wann und wo
sie tagen, welche Themen behandelt und was beschlossen wird. > mehr
Die
Frage, wie es weitergehen wird, ist nicht leicht zu beantworten. Es
geht nicht um den angeblichen Gesundheitsschutz der Bevoelkerung,
sondern deren Ruhigstellen angesichts der Weltwirtschaftskrise. Und es
geht um die Durchsetzung dieses Plans des Weltwirtschaftsforums, der
sich Great Reset nennt. Dieser Umbruchplan aus der Davoser Retorte wird
kein Erfolg, sondern als Desaster enden. > mehr
Im
zweiten Lockdown kaempfen auch grosse Baumaerkte, Elektronikshops und
Modeketten um die Existenz. Jetzt treten sie zum offenen Kampf gegen die
Politik der Bundesregierung an. Auch wenn diese Schritte ueberfaellig
waren, erscheinen sie als positives Signal. Es ist nicht allein die
Frage nach Erfolg oder Misserfolg der Klagen, es ist die Vorbildfunktion
bekannter Unternehmen, die den Diskurs voran treiben werden. > mehr
Am
vergangenen Wochenende hat sich das Buendnis Aerzte, Psychotherapeuten
und Rechtsanwaelte fuer Solidaritaet und Menschlichkeit bundesweit
gegruendet. Sie rufen weitere Berufsgruppen auf, sich diesem Buendnis
anzuschliessen und veroeffentlichen eine Berliner Erklaerung 2021. > mehr
Der
Skandal lag längst in der Luft, und zwar nicht erst, nachdem Charles
Darwin 1859 im Schlusskapitel seines Buches über den „Ursprung der
Arten“ den vielsagenden Satz geschrieben hatte: „Licht wird auf den
Ursprung der Menschheit und ihre Geschichte fallen.“ Eine Andeutung
hatte das englische Publikum bereits 1794 in einem Buch von Charles‘
Großvater zu lesen bekommen: „Sollte es wohl zu kühn sein, sich
vorzustellen, dass alle warmblütigen Tiere aus einem einzigen lebendigen
Wesen entstanden sind“, „welches die Macht besaß, durch seine ihm
eingepflanzte Tätigkeit sich zu vervollkommnen, diese Vervollkommnungen
durch Zeugung der Nachwelt zu überliefern?“ > mehr
Der
Begriff der Zombie Unternehmen hat das Zeug, zum Unwort des Jahres 2021
zu werden. Zum einen, weil er ein Kind der Pandemiepolitik der
Regierung ist, und zum anderen, weil niemand die genaue Zahl dieser
unklaren Existenzen wirklich kennt. Ihre Zahl wird im Laufe des Jahres
2021 weiter ansteigen und Teile des Mittelstandes werden unwiderruflich
verschwunden sein. > mehr
Mit
dem Urteil des Berliner Kammergerichts, durfte man am Kleinen
Schauspielhaus Berlin hoffen, sei alles entschieden. Einem Verbot des
preußischen Kultusministerium zum Trotz hatte das Ensemble es gewagt,
Arthur Schnitzlers Stück „Der Reigen“ auf die Bühne zu bringen. Bevor
sich am Abend des 23. Dezembers 1920 der Vorhang zur Premiere hob, trat
die Direktorin des Hauses, Gertrud Eysoldt, vor das Publikum und
erklärte, die Haftstrafe von sechs Wochen, mit der die Verfügung sie
bedrohte, könne sie nicht daran hindern, für die Kunstfreiheit
einzutreten. > mehr
Aktuell
werden bevorzugt Senioren in den Heimen geimpft. Viele dieser Menschen
haben Grunderkrankungen. Wie landesweit zu erfahren ist, erfolgt die
Impfaufklaerung in den Heimen oft unzureichend, von einer korrekten
Anamnese in Bezug auf (chronische) Vorerkrankungen als auch in Bezug auf
akutes Krankheitsgeschehen kann nicht ausgegangen werden. Trotzdem
laufen die Impfkampagnen auf vollen Touren. > mehr
Kurz
vor Karneval durchgesickerte Informationen ueber eine Studie des PKI
(Pilz-Koch-Institut) warnen vor einer schon lange im Stillen
grassierenden Seuche. Vorsichtige Schaetzungen gehen davon aus, dass
jeden Tag 1.000 Menschen an oder mit Fuss- oder Nagelpilz sterben.
Allein in Deutschland forderte die Seuche letztes Jahr 365.000
Todesopfer. Abhilfe schaffen nur Amputationen. > mehr
Eine
Softwarefirma kuendigt an, kuenftig nur noch geimpften Personen mit
Impfausweis Tickets verkaufen zu wollen. So werden auch bei uns die
Grundsteine gelegt fuer ein chinesisches Sozialpunktesystem. > mehr
Die
Zeit der kosmetischen Kritik ist vorbei. Man kann derzeit gar nicht
schnell genug schauen, wie Kritiker stummgeschaltet und wegzensiert
werden. Und wie schnell ganze Gesellschaften ihre Grundprinzipien ueber
Bord werfen. Von der westlichen Wertegemeinschaft ist nur noch das
uebrig, was der Einzelne davon aufrecht erhaelt > mehr
Der
Artikel von Miloz Matuschek Willkommen in der Ditaktur. In der
Corona-Diktatur hat mich sehr bewegt und zu der unteren Mail- und
Briefaktion an den Praesidenten des Bundesverfassungsgericht, Stephan
Harbarth, inspiriert. Ich wuerde mich freuen, wenn wir zahlreich dem
Herrn mitteilen, was wir von ihm erwarten: Dass er entsprechend seinem
Amtseid handelt und das Grundgesetz der BRD getreulich wahrt. > mehr
Nach
der Eroeffnung des Flughafens BER ergibt sich fuer das Jahr 2021 ein
Finanzbedarf von zusaetzlichen 600 Mio. Euro. Und mit Gewinnen rechnet
die Flughafengesellschaft nicht vor Mitte der 2030er Jahre. Wenn
ueberhaupt. Als ob das noch nicht heftig genug waere, will die Berliner
SPD einen U-Bahnanschluss bauen lassen. Kostenpunkt mindestens 704 Mio.
Euro. > mehr
Eine
Studie aus Baden-Wuerttemberg untersucht das Verhaeltnis von Corona
Positiven und dem Vorhandensein von spezifischen SARS-CoV-2-Antikoerpern
bei Kindern und Eltern. Im Ergebnis waren nur bei 1,8 Prozent aller
Erwachsenen SARS-CoV-2-Antikoerper im Blut zu finden. Bei den Kindern
waren es nur 0,6 Prozent. 94,3 Prozent der gefundenen Antikoerper waren
keine spezifischen SARS-CoV-2-Antikoerper, hatten aber trotzdem eine
Erkrankung verhindert. Kinder tragen demnach nicht zur Ausbreitung von
Corona bei. > mehr
Die
genuesische Hafenstadt Caffa auf der Krim wurde seit drei Jahren von
tatarischen Truppen belagert. Da plötzlich geschah etwas, wovon der
Chronist Michele da Piazza meinte, es sei ein Wunder Gottes: „Die
Krankheit überfiel die Tartaren, lähmte ihr ganzes Heer und vernichtete
jeden Tag viele Tausende von ihnen.“ Doch die Tataren schichteten ihre
Toten auf Wurfmaschinen und schleuderten sie in die Stadt, „damit dort
alle durch die unerträgliche Ausdünstung zugrunde gehen sollten“. Zwei
italienische Handelsschiffe legten schleunigst ab und flohen in die
Heimat. Doch zu spät: Sie hatten die Seuche bereits an Bord. > mehr
Am
8. Februar haben Martin Lange und Ole Monscheuer ein Diskussionspapier
vorgelegt, in dem sie behaupten, eine Ausweitung der Infektionen durch
Demonstrationen gegen die Corona-Massnahmen nachweisen zu koennen.
Obwohl nur als Diskussionspapier vorgestellt, wurde diese Arbeit durch
Pressemitteilungen verbreitet und von den Medien bereitwillig
aufgenommen. Der Inhalt ist hoechst fragwuerdig.
> mehr
Wasserversorger
schlagen Alarm und fordern eine Agrarwende. Sie bitten die Buerger
darum, die Forderungen der Europaeischen Buergerinitiative Bienen und
Bauern retten zu unterstuetzen und zu unterzeichnen. > mehr
Der
WELT AM SONNTAG liegt ein mehr als 200 Seiten starker interner
Schriftverkehr zwischen der Fuehrungsebene des Innenministeriums und
mehreren Forschungsinstituten und Hochschulen vor, aus dem hervorgeht,
wie das Innenministerium zur Vorbereitung der ersten Corona-Welle
Wissenschaftler fuer politische Zwecke einspannte und Horrorszenarien
entwickeln liess. > mehr
Der
Europarat hat sich am in einer Resolution grundsaetzlich
gegen eine Impflicht ausgesprochen. Die 47 Mitgliedsstaaten werden
aufgefordert, vor der Impfung darauf hinzuweisen, dass die Impfung nicht
verpflichtend ist und dem Nichtgeimpften keine Diskriminierung
entstehen darf. > mehr
Im
Jahr 2020 wurden in Deutschland 184.000 neue Solarstromanlagen mit
einer Leistung von knapp fuenf Gigawatt neu installiert. Bei
Eigenheimbesitzern gab es einen Rekordzubau und eine Verdoppelung der
Solarnachfrage. In der Wirtschaftskrise entdecken wieder mehr Buerger
die eigene Stromerzeugung als krisenfeste Geldanlage. > mehr
Inzidenzen,
Todesfallraten und Impfungen -- aber kann man den Menschen auf Zahlen
reduzieren? Gerade in der modernen (Schul-)Medizin wird der Mensch
ueberwiegend auf seine koerperliche Funktionalitaet reduziert, ohne sein
geistiges Lebensprinzip und seine Seele in den Blick zu nehmen. > mehr
Der
Hamburger Theaterwissenschaftler Manfred Brauneck hatte sein neues Buch
vermutlich gerade abgeschlossen, eine Studie zur Geschichte der Maske,
von alten Kulttänzen bis zum Brauchtum unserer Tage, etwa im Karneval,
und vor allem auf dem Theater. „Nicht einbezogen“, schrieb Brauneck in
der Einführung, „sind Masken, die im weitesten Sinne als Schutzmasken in
Arbeitszusammenhängen, zur Sicherheit oder als hygienische Maßnahme,
verwendet wurden.“ Seit dem späten Mittelalter versuchten vor allem die
Ärzte, sich mit einer Maske vor Krankheiten wie der Pest zu schützen. > mehr
Wir
sammeln hier Zeitungs- und Online-Meldungen, die ueber Todesfaelle und
Impfschaeden nach einer Covid-19-Impfung berichten, ohne Gewaehr auf
Vollstaendigkeit. Die Informationen stammen aus dem In- und Ausland. Sie
werden regelmaessig aktualisiert. > mehr
Der
Auftritt der Kanzlerin in der ARD-Sondersendung "Farbe bekennen" am
Dienstag war gespenstisch. Das Gespräch ließ eher Endzeitstimmung
aufkommen, denn eine fassbare Zukunftsperspektive. Klare Festlegungen
vermied die Kanzlerin. Und ein „zur Lage der Nation“ war es erst recht
nicht. Selbst die Wirtschaftskrise war kein Thema. > mehr
Sie
ist homoeopathische Aerztin, Yoga-Lehrerin, Musikerin, Saengerin. Wie
weitere naturheilkundlich orientierte KollegInnen hat sie Menschen, die
die Maske nicht vertragen, Atteste ausgestellt, die dann von Schulen
oder Kitas nicht anerkannt wurden. Jetzt wird ihr mit dem Entzug der
Approbation gedroht. > mehr
Freiherrr
von Reindl, Generaldirektor der Bayerischen Kraftfahrzeugwerke,
erzaehlte Lion Feuchtwanger 1930 in seinem Roman Erfolg, laesst sich
vorsingen. Nicht etwa von einem weltbekannten Star, sondern von einem
Freizeitdichter, der als Ingenieur in seiner Firma beschaeftigt ist.
David spielt vor Koenig Saul hat Feuchtwanger das Kapitel
ueberschrieben. Eine der vielen David-Variationen in der
deutschsprachigen Literatur seit dem 19. Jahrhundert, die der Erlanger
Germanist Andreas Bernhardt in seinem neuen Buch analysiert hat. > mehr
Professor
Dolores Cahill, eine irische Immunologin und Molekularbiologin, weist
auf die grosse Gefahr von mRNA-Vakzinen von Pfizer/BioNTech und Moderna
hin. Sie befuerchtet, dass Menschen nach solchen Impfungen sterben
koennten. Beide Impfstoffe wurden in der EU sowie in der Schweiz im
Schnellverfahren zugelassen. > mehr
Politiker
bemuehen sich mit Durchhalteparolen wie "gemeinsam schaffen wir das",
den Anschein zu erwecken, Corona wuerde alle gleich treffen. Doch das
Gegenteil ist der Fall. Fuer die Oligarchenklasse ist Corona ein
riesiger Jackpot. > mehr
„Newgate
Prison“ – bei den Touristen in London weckt der Name des ehemaligen
Gefängnisses am westlichen Stadttor so manche Lektüre-Erinnerung.
Schriftsteller wie Edward George Bulwer-Lytton oder Wilkie Collins
ließen dort gern die Karrieren ihrer Verbrecher-„Helden“ enden, oft am
Galgen. Aber auch in der Geschichte der Medizin hat dieses Gefängnis
seinen Platz. 1721 wurden dort die ersten Experimente im westlichen
Europa mit der Impfung durchgeführt, und zwar gegen die Pocken, die
damals alle paar Jahre schrecklichen Epidemien auslösten. > mehr
Die
angebliche Rechtslastigkeit und Gewaltneigung, die Politik und mediale
Oeffentlichkeit seit Monaten den Querdenkern anlasten, existiert laut
BKA nicht. Es bestehe keine Unterwanderung der Querdenken-Bewegung durch
Rechtsextremisten. Stattdessen sei das Risiko, auf Querdenker-Demos von
Linken attakiert zu werden. > mehr
In
20 Jahren werden 60 Prozent des Fleisches aus dem Labor kommen, so die
Vision von Didier Toubia, dem CEO des Kunstfleischproduzenten Aleph
Farms. Kein Soja-Ersatzprodukt, sondern im Labor gezuechtetes
Muskelfleisch. Ein weiterer Schritt in Richtung einer Live-Dystopie. > mehr
Eine betraechtliche Menge linker Menschen hat sich zu einem Aufruf unter dem Titel #ZeroCovid zusammengefunden. Nicht wenige von ihnen galten lange als Oppositionelle, manche begreifen sich sogar als Marxisten. Aber sie uebernehmen ungeprueft Zahlen und Argumentation der Herrschenden. > mehr
Die
Kassenaerztliche Vereinigung untersteht der Rechtsaufsicht des
Bundesgesundheitsministeriums. Diese Regierungs-Naehe beschaedigt
augenscheinlich das aerztliche Ethos und laesst die Standesorganisation
zum verlaengerten Arm der Pharma-Industrie werden. > mehr
Die
Berater und Follower der Autokratin Merkel gehoeren einer Ingroup an,
die genau wissen, worauf sie hinaus wollen. Gemeinsam betreiben sie
diesen Showroom Corona-Pandemie, machen sich aber inzwischen nicht
einmal mehr die Muehe, eine stringente Argumentation durchzuhalten. > mehr
„Handgreiflichster
Scherz war angenehme Abwechslung im einförmigen Leben“, berichtet eine
Quelle aus dem 14. Jahrhundert vom Handelskontor der Hanse in Bergen,
Norwegen. In der Tat, besonders bei der Aufnahme der Neuen in die
Gemeinschaft ging es sehr „handgreiflich“ zu. Die Älteren unterzogen sie
einem Initiationsritus, der für die Jungen keineswegs angenehm war: Sie
flößten ihnen ekelhafte Getränke ein, badeten sie in eisigem Wasser,
hängten sie über Feuer in den Rauch usw. usf. Sie wurden „gehänselt“,
eben in die Hanse aufgenommen. Das mittelhochdeutsche Wort „hanse“
bedeutete soviel wie Gemeinschaft oder Gruppe. > mehr
Seit
dem Ende der Sowjetunion hat sich die Welt in rasendem Tempo
verwandelt. Hinter dem Vorhang der Globalisierung wurden viele nationale
Regelungen ab- und neue internationale Mechanismen fuer Kapitalanlagen
und Transaktionen aufgebaut. Dazu gehoeren Wertschoepfungsketten rund um
den Globus, die von immer weniger gigantischen Konzernen verwaltet
werden. Diese gehoeren auch zu den geistigen Verursachern der Pandemie. > mehr
Neue
Forschungsergebnisse bestaetigen eine Teilimmunisierung gegen Corona.
Nichtdestotrotz wird an der Durchimpfung der gesamten Gesellschaft
festgehalten. Sogar sehr alte Menschen und solche in palliativer
Behandlung werden geimpft. > mehr
Am
Mittwoch wurde bekannt, dass die Bundesregierung die Bundestagswahl
2021 verschoben haben will. In einem Papier an den Bundestag stellen die
Fraktionsvorsitzenden der Koalitionsparteien (Ralph Brinkhaus (CDU),
Alexander Dobrindt (CSU) Rolf Muetzenich (SPD) den Antrag, das Parlament
solle erklaeren, die Durchfuehrung der kommende Bundestagswahl sei,
zumindest teilweise, unmoeglich. > mehr
Bis
1797 trat in dem riesigen Saals, in dem sich heute die Touristen
drängen, der „Große Rat“ der „Durchlauchtigsten Republik des Heiligen
Markus“ zusammen, um den Dogen zu wählen. Mehr noch als die prachtvollen
Wand- und Deckenbilder zieht die lange Reihe von Portraits gleich unter
der Decke die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Sämtliche 76 Dogen
seit dem 8. Jahrhundert sind dort dargestellt, bis in die 1550er Jahre,
als der Saal ausgemalt wurde. Mit einer einzigen Ausnahme: Anstelle von
Nr. 55 prangt ein schwarzes Tuch. „Hier ist der Platz Marino Falieros,
der wegen seiner Verbrechen enthauptet wurde“, ist darauf zu lesen. > mehr
Lockdown
ist eine Massnahme, die erstmals von der chinesischen Fuehrung in Wuhan
eingesetzt und anschliessend im Westen uebernommen wurde. Bis dahin
wurde dies als unwissenschaftlich und schaedlich angesehen und
abgelehnt. Nun wird von den Top Stanford Wissenschaftlern John A.
Ioannidis und Jay Battacharya in eienr Studie nachgewiesen, dass der
Lockdown ohne Einfluss auf das Infektionsgeschehen ist. Dafuer aber
enormen Schaden in der Bevoelkerung anrichtet. > mehr
Wir
finden, dass es an der Zeit ist, sich schaerfer auszudruecken und der
Regierung klar zu machen, dass wir nicht gewillt sind, weiterhin die
wirtschaftliche und gesellschaftliche Spaltung des Volkes, geschweige
denn die Zerstoerung von Existenzen und des Mittelstandes hinzunehmen. > mehr
Als
Bundespräsident Gustav Heinemann 1971 zum Jubiläum der Proklamation des
Deutschen Kaiserreichs im Fernsehen sprach, äußerte er seine Zweifel.
Die Proklamation des Staates, in dem die Deutschen bis heute leben,
zumindest in einer formalen Betrachtung: Die Bundesrepublik Deutschland
gilt als rechtsidentisch mit diesem Reich. Die Szenerie gab Heinemanns
Worten eine eigentümliche Doppelbödigkeit. An der Wand des
Bundespräsidialamtes prangte eine Kopie des monumentalen Bildes, mit dem
der Historienmaler Anton von Werner die Zeremonie vom 18. Januar 1871
im Spiegelsaal des Schlosses von Versailles festgehalten hatte. > mehr
Wir
sind immer noch im Lockdown, und keinen wuerde es wundern, wenn er noch
bis in den Juni 2021 hineinreicht. Oder laenger. Und genau das scheint
der Plan der Regierung zu sein. Ein Hinweis darauf gibt das
Beratergremium des Kabinetts Merkel IV.
> mehr
Es
war eine gespenstige Pressekonferenz der Kanzlerin Angela Merkel an
diesem 5. Januar 2021 in Berlin, auf der sie den verlaengerten, harten
Lockdown bis (vorerst) Ende Januar verkuendete. Da sprach eine voellig
empathielose Frau im Stil einer DDR-Buerokratin, die den naechsten
Fuenfjahresplan verkuendet. Die politischen Beweggruende der Angela
Merkel lassen sich nachzeichnen. > mehr
Die
Dunkelheit kommt nicht von einem Augenblick auf den anderen, es ist ein
Prozess. Auch wenn es politisch dunkel wird, merken das die meisten
Menschen nicht sofort. Weil das so ist, sollten wir beim Thema Corona so
handeln, dass wir im Urteil von Menschen bestehen koennen, die mit
zwoelf Jahren Abstand darauf zurueckblicken. Ein nachdenklicher Artikel
des Journalisten Aaron Richter, uebernommen aus dem Magazin Rubikon.
> mehr
Nach
Informationen der Initiative Qualitaetsmedizin e.V. (IQM) waren zwei
Drittel der Covid-19 Faelle ohne Virusnachweis. IQM stuetzt sich ihrer
Auswertung auf die Abrechnungsdaten von 284 IQM Kliniken, die diese bis
Ende November 2020 zur Verfuegung gestellt hatten. Vorausgegangen war
die Einfuehrung einer neuen Kodierung COVID Verdacht U07.2 durch die
WHO. > mehr
Seit
dem 01.Januar 2021 gibt es eine neue Steuer. Es ist die CO2-Steuer und
sie wird jedes Jahr steigen. Betroffen sind alle Menschen, die noch
fossil heizen und/oder mit einem Auto mit Verbrennungsmotor unterwegs
sind. Zum Wohle der Umwelt, so das Argument. Aber eine Zweckbindung
genau daran wurde nicht vorgenommen.
> mehr
Wer
Gott den Allmaechtigen, hieß es 1787 im Strafgesetzbuch von Kaiser
Joseph II., oeffentlich in Worten, Schriften oder Handlungen
„freventlich laestere“, der sei als „Wahnwitziger“ zu behandeln und in
einem „Tollhaus“ zu verwahren. Josephs Vorgaenger waren um einiges
rigoroser gegen das Delikt der Blasphemie vorgegangen. Forscher der
Universitaet Basel haben jetzt einen Sammelband mit Beitraegen aus
verschiedenen Disziplinen zum Thema „Blasphemie“ herausgegeben, von der
christlichen Theologie über die Vergleichende Religionswissenschaft und
die Kunstgeschichte bis zur Rechtswissenschaft. > mehr
Das
System steht Kopf: ueberall Militaer, Polizei, Soeldner und angebliche
Sicherheit, aber nirgendwo Gerechtigkeit. Julian Assange sitzt im
Gefaengnis und Whistleblowerin Chelsea Manning wurde in den USA
gefoltert. Doch die Moerder, die sie enttarnt haben, sind frei und
Praesident Trump begnadigt Kriegsverbrecher.
> mehr
Um
die RKI-Zahlen richtig zu interpretieren, ist der Blick auf die
RKI-Seite und in das RKI-Dashboard essentiell. Diese belegen eindeutig,
dass es in Deutschland weder eine Pandemie noch eine Epidemie nationaler
Tragweite gibt. > mehr
Wer
auf den Strassen Berlins in der Silvesternacht unterwegs war, merkte
schnell, weder das verordnete "stay at home" noch das Boellerverbot
wurden eingehalten. Es hatte vielerorts etwas Demonstratives an sich,
wie die Menschen mit dem Kasernenhofgehabe des Senats umgingen - die
sollen uns mal, war eine weit verbreitete Stimmung. > mehr
Wie
das Portal 2020news.de meldet, habe ein deutscher Richter, dessen Name
nicht genannt wird, im Dezember 2020 Verfassungsbeschwerde gegen
Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes, die
SARS-CoV-2-Eindaemmungsverordnung und die
SARS-CoV-2-Quarantaeneverordnung des Bundeslands Brandenburg, die
SARS-CoV-2-Verordnung Berlin sowie gegen das Handeln der Bundeskanzlerin
und der 16 Ministerpraesidenten seit Beginn der Corona-Affaire erhoben.
> mehr
„Dem Doctor, Alchemisten und Erfinder des Schießpulvers errichtet im Jahre 1855“, ist auf dem Denkmal des Berthold Schwarz auf dem Freiburger Rathausplatz zu lesen. Ein halbes Jahrtausend zuvor soll der Franziskanermönch bei seinen alchemistischen Experimenten ganz zufällig das „Schwarzpulver“ erfunden haben. In einem Mörser zerstampfte er Salpeter, Schwefel und Holzkohle, stellte den Topf mitsamt dem Stößel dann auf den Ofen und verließ den Raum. Kurz darauf ereignete sich eine Explosion. Die herbeieilenden Mönche stellten erschreckt fest, dass der Stößel im Deckenbalken steckte, so fest, dass er selbst durch Berühren mit den Reliquien der heiligen Barbara nicht herausgezogen werden konnte. > mehr
Immunitaet
durch Infektion traegt nun in der neuen Definition der WHO nicht mehr
zur Herdenimmunitaet bei. Diese koenne nur noch durch Impfungen erreicht
werden. Daraus folgt: Ohne Pharmakonzerne keine Herdenimmunitaet. Die
natuerlichen Abwehrmechanismen der Menschen stoeren die
Kapitalverwertung der Medizinindustrie, deshalb werden sie wegdefiniert.
> mehr
Auch
wenn traditionelle Impfungen erprobt und als fester Bestandteil des
medizinischen Repertoires gelten, sind sie nicht per se harmlos.
Inzwischen scheint es, als ob Impfstoffe wie am Fliesband hergestellt
werden sollen. Risiken und Nebenwirkungen werden sich hinterher
herausstellen. > mehr
All
das sind Orte, wo dieses Jahr Kliniken geschlossen wurden. Und die
Bundesregierung luegt dem Volk die Hucke voll, man wolle mit den
Lockdowns, den Masken und dem Ausbluten des Mittelstandes eine
„Ueberlastung des Gesundheitswesens“ verhindern. Stattdessen ist die
angebliche Corona-Pandemie der passende Nebelschleier, um das ehemals
kommunale Gesundheitswesen in eine Gesundheitsindustrie zu verwandeln,
mit Regeln der Profitmaximierung wie in der Grossindustrie. > mehr
Auf
Ikea.de sind wir auch weiterhin 24 Stunden am Tag fuer dich da, lautet
die Lockdown-Botschaft des schwedischen Möbelriesen. Allerdings digital
und ohne Einkaufsspass. Genauso sind Media Markt und Saturn unterwegs.
Der Onlinehandel wird unsere Staedte radikal veraendern. > mehr
Viele
Vögel fliegen im Herbst nach Süden und finden im Frühjahr zuverlässig
den Weg zurück in ihr Sommerquartier. Und Bienen können ihren
Artgenossen durch den „Schwänzeltanz“ mitteilen, wo sich lohnende
Futterquellen befinden. Offenbar haben sie eine innere „Landkarte“
parat, womöglich einen inneren „Globus“, wissen auch, wie sie sich
darauf zu „orientieren“ haben. Fähigkeiten, die dem Menschen abgehen.
Irgendwann in prähistorischer Zeit, berichtet der norwegische Journalist
Thomas Reinertsen Berg in seinem neuen Buch zur „Geschichte der
Landkarten“, begannen unsere Vorfahren damit, die Welt sozusagen aus der
Vogelperspektive darzustellen. > mehr
Der
Bundestag hat am 17. Dezember ein grundlegend veraendertes EEG 2021
verabschiedet. Es war von Anfang an ein Angriff auf die Buergerenergie
und ein Versuch, die Photovoltaik mittel- bis langfristig aus dem Rennen
zu werfen. Die zentrale Drehscheibe soll in den grossen Netzen liegen,
die von der alten Energiewirtschaft beherrscht werden. Der Aufschrei und
die Kritik der Energiewendefreunde war enorm, aber der Berg kreiste und
gebar eine Maus. > mehr
Wie ist es moeglich, dass einerseits genveraenderte Nahrung verurteilt und gemieden wird, aber andererseits ein Impfstoff, der die menschlichen Gene veraendern kann, als Retter und Erloeser herbeigesehnt wird? Dieser Frage geht Flavio von Witzleben im Interview mit dem pensionierten Internisten und Onkologen Dr. Walter Weber nach. > mehr
Seit
der Aufloesung der Warschauer Paktes zieht in Deutschlands politischer
Klasse wieder ein neuer, alter Geist ein: Aufruesten und Kriege fuehren.
Die NATO-Fuehrungsmacht USA draengt auf Aufruestung. Kriegsministerin
Annegret Kramp-Karrenbauer stoesst in gleiche Horn, wie ihre aktuellen
Auftritte zeigen. > mehr
1859
wurden beim Bau einer Eisenbahnstrecke in Bingerbrück die Grabsteine
von neun römischen Soldaten gefunden. „Tiberius Julius Abdes Pantera von
Sidon“ war auf einem davon zu lesen, „62 Jahre alt, 40 Jahre gedient,
ehemaliger Standartenträger der Ersten Kohorte von Bogenschützen.“ Der
Name des Legionärs ließ aufhorchen. „Panthera“ hieß dem Philosophen
Kelsos zufolge, der in den späten 170er Jahren eine detaillierte Polemik
gegen das aufstrebende Christentum verfasste, ein römischer Soldat, dem
man nachsagte, er habe während seiner Zeit in Nazareth ein
ehebrecherisches Verhältnis mit Maria, der späteren Mutter Jesu,
unterhalten. Panthera und nicht Marias Ehemann Josef sei also der Vater
Jesu gewesen, meinte Kelsos. > mehr
Was
für die E-Mobilitaet gilt, trifft auch auf den U-Bahnbau zu. Wer die
Klimabilanz ohne den Bauaufwand und die Veraenderungen der
Verkehrsstroeme betrachtet, erzeugt schnell ein schiefes Bild.
Exemplarisch rechnen dies drei Verkehrsplaner am Beispiel der Berliner
Strassen- und U-Bahn vor. > mehr
Viren
und Bakterien sie sind ein Bestandteil der Natur und wesentlich aelter
als wir Menschen. Schon immer haben sie auch Krankheit und Tod
verursacht. Sie sind aber auch immer wieder mystifiziert und als
Instrument der Unterdrueckung genutzt worden. Dies ist ein Blick auf die
Pandemien der letzten 150 Jahre und ihre auffaellige Verdichtung zum
Ende hin.
> mehr
UN-Generalsekretaer
Antonio Guterres schliesst sich im Wording Kanzlerin Merkel an. Ohne
Kursaenderung in der Klimapolitik steuere die Weltgemeinschaft auf einen
katastrophalen Temperaturanstieg von mehr als drei Grad in diesem
Jahrhundert zu, sagte er zum Auftakt des UN-Klimagipfels. Ein
Klima-Notstand muesse verhaengt werden, bis "Klimaneutralitaet" erreicht
sei. Dass gerade diese ominoese Formel von der "Klimaneutralitaet" der
Nebelschleier ist, hinter dem die meisten Laender ihr Nichtstun
verbergen, sagt Guterres allerdings nicht. > mehr
Wirtschaftsminister
Altmaier fordert als Sahnehäubchen des anstehende Lockdowns, dass die
Bürger auf die Weihnachtseinkäufe verzichten sollen. Was ungestört
weiterlaufen kann, ist der Online-Handel. Die analoge Welt des
Einzelhandels wird abgesperrt, die neue, digitale Normalität
protegiert. Ein Arschtritt Richtung allumfassender Digitalisierung. > mehr
Noch
bevor abschliessend ueber die Bundestags- und die Berliner Landtagswahl
am 26. September 2021 entschieden ist, eroeffnet die Berliner SPD den
Wahlkampf. Da Corona schwerlich zu diesem Zwecke taugt, wagen sich die
Genossen auf das Gebiet der Verkehrspolitik und wollen zwei Milliarden
Euro in den U-Bahnbau stecken. Sehr zum Leidwesen ihres gruenen
Nochkoalitionspartners. Aber was die SPD praesentiert ist alter Wein in
neuen Schlaeuchen. > mehr
Bei
einem virtuell abgehaltener Gipfel unterzeichneten am 15. November 2020
fuenfzehn asiatische Staaten die "Regional Comprehensive Economic
Partnership" (RCEP) und begruendeten damit die groesste Freihandelszone
der Welt. Indien, die USA und die EU bleiben aussen vor, dennoch soll
dies keine Kampfansage an diese Staaten sein. > mehr
Der
32-jährige sah sich vor dem großen Durchbruch. Mit seinen
Klaviersonaten und Streichquartetten war er bereits eine feste Größe im
Wiener Musikleben. Seine 2. Sinfonie und sein 3. Klavierkonzert standen
gerade vor der Uraufführung. Da trat der Leiter des Theaters an der
Wien, Emanuel Schikaneder, mit einem Opernlibretto auf Ludwig van
Beethoven zu. Zwei Jahre zuvor hatte der Komponist einen Auftrag
Schikaneders noch abgelehnt, wohl weil ihm das Textbuch nicht zusagte.
Aber Schikaneder blieb hartnäckig. > mehr
Die
Menschenrechtsverteidigerin, Sarah Luzia Hassel-Reusing bereitet wegen
der Schockma?nahmen der Corona-Politik, die bei vielen Menschen Schaden
am Leib und Seele verursacht haben oder sogar toedlich waren, eine
Strafanzeige an den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag
vor. Dazu sucht sie Zeugen. > mehr
In
Berlin soll es nach dem Willen des Regierenden Buergermeisters Michael
Mueller (SPD) noch vor Weihnachten weitere Corona-Restriktionen geben.
Betroffen sind davon vor allem der Einzelhandel und die Schueler. Bis
zum 10. Januar 2021 werde es wohl keinen Praesenzunterricht an Schulen
geben. Der Einzelhandel soll ebenfalls bis zum 10. Januar 2021
weitgehend heruntergefahren werden. Es scheint eine Strategie des
Aushungers der Bevoelkerung. > mehr
Abgereichertes
Uran faellt als Abfallprodukt der Nuklearindustrie an. Es ist eines der
schwersten Elemente, viel schwerer noch als Blei. Aus diesem Grund
eignet es sich hervorragend fuer panzerbrechende Munition. Die Nato hat
diese im Irak- und im Jugoslavienkrieg in grossen Mengen eingesetzt. Sie
schweigt ueber die Verstrahlung betroffener Gebiete und die
Auswirkungen auf die Menschen. > mehr
Mit
der nachtraeglichen Verlaengerung ueber Weihnachten hinaus bis zum 10.
Januar 2021 konnte Angela Merkel einen Erfog erzielen. Es scheint so,
als ob die Kanzlerin Herrin der Lage bleibt, aber tatsaechlich ist ihre
Lage alles andere als rosig. Der Widerstand waechst und auch die Fragen
nach einer demokratischen Zukunft. Visionen sind gefragter denn je. > mehr
Der
Entwurf für eine neue Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) muss
aufgrund von gegensätzlichen Positionen von EU-Kommission auf der
einen, und EU-Rat und EU-Parlament auf der anderen Seite nachverhandelt
werden. Eine Gruppe von Wissenschaftlern, die bei Scientists for Future
engagiert sind, sieht Chancen, in den Trilog-Verhandlungen notwendige
Nachbesserungen erreichen zu können. > mehr
"Die
Staatsanwaltschaft Hamburg hat rund 400 mutmassliche Randalierer
angeklagt, verurteilt wurden etwa 100 Personen. Gegen Polizisten wurde
in 166 Fällen ermittelt, verurteilt wurde einer." Dieses Zitat stammt
aus der NDR-Reportage "Feindbild Polizei - Gewalt und Gegengewalt ohne
Ende?" und bezieht sich auf die strafrechtliche Bilanz der Ermittlungen
nach dem G20-Gipfel von Juli 2017 in Hamburg. Es zeigt eklatant, wie
unterschiedlich Tatbestände bewertet werden können. > mehr
Im
November und Dezember bekommen Unternehmen, Selbststaendige und
Einrichtungen, die vom Teil-Lockdown betroffen sind, bis zu 75 Prozent
des Umsatzes ersetzt. Doch die Zeit des Umgangs mit der Gieskanne
scheint vorbei. Kanzleramtsminister Helge Braun kuendigte an, man werde
nicht mehr so grosszuegig mit dem Geld um sich werfen. Ein Konzept ist
das allerdings noch lange nicht. > mehr
Bekannt
ist er fuer seinen Streit mit konservativen Kreisen in der katholischen
Kirche, die ihn mit der Suspension vom Priesteramt und einem Lehrverbot
straften. Im Jahr 2005 trat er aus der Kirche aus. Er ist Philosoph,
Theologe und Psychoanalytiker -- und ein Kaempfer gegen den Krieg und
wichtiges Mitglied der Friedensbewegung. > mehr
Das
Vorhaben der CDU in Sachsen-Anhalt, gemeinsam mit der AfD die im Osten
Deutschlands besonders unpopuläre Erhoehung des Rundfunkbeitrags zu
kippen, sorgt bundesweit für Diskussionen. CDU-Ministerpräsident
Reiner Haseloff sucht bis Mittwoch nach Wegen, eine Ablehnung der Erhoehung
ohne Koalitionsbruch durch den Landtag zu bringen. Ob das die
Kenia-Partner mitmachen, ist fraglich. > mehr
Bürgermeister
Georg Langerhans hat bis heute keinen guten Ruf. „Einen Finger an die
Hosen und den andern an die Stirn“, spottete man schon wenige Tage nach
jenem Vorgang am 16. Oktober 1906 im Rathaus von Köpenick, der ihn in
den Augen der deutschen Öffentlichkeit zur Witzfigur machte. Langerhans
habe sich „wie ein typischer preußischer Reserveoffizier“ verhalten, war
die gängige Meinung. Bei der Konfrontation mit einem vermeintlich
militärisch Vorgesetzten habe er sich sofort in einen unterwürfigen
Befehlsempfänger verwandelt. Von dem, was im Köpenicker Rathaus an
diesem Tag wirklich geschah, war dieses öffentliche Zerrbild denkbar
weit entfernt, deckt der Düsseldorfer Historiker Christoph Nonn in
seiner neuen „Geschichte des deutschen Kaiserreiches“ auf. > mehr
Bund
und Länder haben am Mittwoch die Verlängerung des Teil-Lockdowns bis
zum 10. Januar beschlossen. Man sei "sehr weit entfernt" von Zielwerten,
sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Berlins Regierender Buergermeister
Müller schloss Lockerungen an Weihnachten für die Hauptstadt erneut
aus. > mehr
Eine
externe Begutachtung des RTPCR-Tests zum Nachweis von SARS-CoV-2 weist
auf zehn wichtige Maengel auf molekularer und methodischer Ebene hin.
Das seien die Ursachen fuer die hohe Zahl falsch positiver Ergebnisse,
argumentiert der Titel eines Aufsatzes, den eine Gruppe von
Wissenschaftlern veroeffentlicht hat. Sie fordern das Zurueckziehen des
begutachteten Aufsatzes und stellen damit die Zuverlaessigkeit der
PCR-Tests in Frage. > mehr
Die
deutsche EU-Ratspraesidentschaft will in letzter Minute den Weg fuer
eine europaweite Foerderung von Wasserstoff aus Atomkraft oeffnen. Damit
koennten zukuenftig AKWs der 4. Generation als Bestandteil der
Wasserstoffwirtschaft den Erneuerbaren Energien den Rang ablaufen. Wer
zu laut nach der Wasserstoffstrategie als Teil des Kampfes gegen die
Klimakrise ruft, koennte sich schnell im falschen Film wiederfinden und
einem Revival der Atomkraft Tuer und Tor oeffnen. > mehr
Als
Alexandre Dumas am 5. Dezember 1870 im Alter von 68 Jahren verstarb,
lagen aus seiner Feder mehr als 400 Bände mit Romanen und gut zwei
Dutzend Bände mit Theaterstücken vor, außerdem Memoiren und
Reiseberichte sowie ein „Großes Wörterbuch der Kochkunst“. Alles in
allem schätzungsweise 100.000 Druckseiten – das wahrscheinlich
umfangreichste Werk eines einzelnen Schriftstellers in der gesamten
Weltliteratur.
> mehr
In
Deutschland bezieht sich der Großteil der „Selbstverwalter“-Szene
tatsächlich auf das Deutsche Reich, wie es bis zum Zweiten Weltkrieg
bestand. Die „eigentliche Legalität des Reiches“ sei „durch die
Rechtsordnung der Bundesrepublik usurpatorisch verdrängt“ worden, so
die Logik in dieser Argumentation. Die real existierende und von der
Bevölkerung ja wohl auch anerkannte Bundesrepublik Deutschland wird
zugunsten eines ideal gedachten Reiches delegitimiert. > mehr
Wissenschaftler um den Medizinprofessor Matthias Schrappe fordern einen Kurswechsel in der Corona-Politik der Bundesregierung. Sie halten die aktuellen Einschraenkungen in Gesellschaft und Wirtschaft fuer nicht zielfuehrend, wollen aber mehr Schutz fuer Risikogruppen. Schrappe kritisiert, dass die RKI-Zahlen unwissenschaftlich, dafuer politisch aufgearbeitet seien. Den Inzidenzwert bezeichnet er als untauglich. > mehr
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