- IMPFUNGEN
Der neue Fetisch Auffrischimpfung
Wiederbelebung nach der Auffrischimpfung und Drosten moechte sich infizieren
Nathalie Parent
 | | Bild: Ingo Kramarek auf Pixabay
| | |
Zwei Bewohner eines Altenheims in Oberhausen mussten drei Tage
nach der Auffrischimpfung wiederbelebt werden – und Chefvirologe Drosten
erhofft sich von einer Infektion mit SARS-CoV-2 eine langanhaltende Immunität. Dies ist die erste Meldung über schwere Nebenwirkungen nach der
sogenannten Auffrischungsimpfung, die uns erreicht. Sie stammt vom WDR
und berichtet außerdem, dass es laut der Stadt Oberhausen-Holten
insgesamt bei ca 10% der geimpften Personen zu auffälligen
gesundheitlichen Störungen gekommen sei.
Das sollte eigentlich zu denken geben, doch eingebettet wird der Vorfall in dem mittlerweile üblichen, verharmlosenden Tenor:
"Ob es einen konkreten Zusammenhang zur Impfung gibt, muss aber
ausdrücklich noch untersucht werden. Der Leiter des Gesundheitsamtes
geht derzeit davon aus, dass verschiedene Umstände zu den Komplikationen
geführt hätten. Wie zum Beispiel Dauermedikation, die zunehmende Wärme
und Dehydrierung."
Beim Vorliegen mindestens eines anderen möglichen Grundes, wird die
Impfung ja traditionell freigesprochen und es folgt keine weitere
Untersuchung. Doch in diesem Falle wollte wohl niemand die Verantwortung
übernehmen und die Impfaktion wurde vorerst unterbrochen. Man warte
nun, bis Stiko und EMA ihr grünes Licht für die Weiterführung geben. Der
Dortmunder Virologe, Carsten Watzl, glaubt, dies sei "auf diesen einen Vorfall zu ängstlich reagiert".
Eine ziemlich groteske Aussage zu einem Vorfall, bei dem 10% der
Drittgeimpften so starke Reaktionen hatten, dass sie behandelt werden
mussten - und ich hoffe sehr, dass die WDR-Leser:innen das auch gemerkt
haben!
Doch was das Groteske angeht, hat ihn heute sein Kollege Drosten noch
bei Weitem übertroffen: Beim NDR gab der Regierungsvirologe nämlich
bekannt, dass er sich nun absichtlich mit dem Covid-19-Virus infizieren
will, um eine langanhaltende Immunität zu bekommen - und das, obwohl er
schon zweimal geimpft ist. Er gesteht damit ein, dass der Schutz vor dem
Virus alleine durch die Impfungen nicht oder nur kurzzeitig gegeben
ist, und er diesen Weg nicht beschreiten möchte.
Für wie blöd hält er uns eigentlich?
Haben doch andere Experten, wie ,
schon am Anfang der Epidemie die Meinung vertreten, nämlich dass wir
mit diesem Virus leben müssen, da wir es ohnehin nicht ausrotten können.
Doch diese Sichtweise durfte eben nicht gelten. Stattdessen wurden
unter massiver Mitwirkung von Drosten alle Register gezogen, damit die
Bevölkerung eine Heidenangst vor SARS-CoV-2 entwickelt!
Und nun möchte sich der Chefvirologe persönlich mit dem "Killervirus" infizieren?
Leider haben die meisten von uns Bürgern keinen gut gefüllten Laborkühlschrank mit diversen Viren, mit denen wir uns zu unserem Heil anstecken können. Daher gehören alle C-Maßnahmen sofort aufgehoben und unsere Grundrechte vollständig wieder hergestellt. Dänemark hat bereits Anfang August die Pandemie für beendet erklärt, diesem Beispiel gilt es jetzt zu folgen.
Quellen:
· Probleme nach Drittimpfung in Oberhausen?
• Probleme nach Auffrischungsimpfung im Seniorenheim - Wiederbelebungsmaßnahmen
• Während in Deutschland der Druck auf Ungeimpfte steigt, hebt Dänemark alle Corona-Maßnahmen auf • Michael Yeadon hält Auffrischungsimpfungen für ein Werkzeug der Massenentvölkerung
|