- PLANDEMIE
Frei nach Shakespeare, viel Laerm um nichts
Der eigentliche Plan lautet The Great Reset
Lothar Loeser
 | | Bild: Leo_65 auf pixabay.com
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Leider gibt es, vornehmlich bei uns in Deutschland, Menschen, die
jene Despotin Merkel wiederwählen würden und fast schon „Heil Söder" und
„Heil Lauterbach" rufen. Die deutsche Regierung hat sich derartig in
Widersprüche und Lügen verstrickt, dass man eigentlich davon ausgehen
müsste, der Letzte sollte inzwischen kapiert haben, welch perfides Spiel
mit dem Volk getrieben wird.
Wir demonstrieren, Wasserwerfern zum Trotz; wir decken auf, posten,
reposten, treffen aber fast immer nur auf das Interesse der ohnehin
Gleichgesonnenen. Diejenigen, die dringend unserer Informationen
bedürfen, wissen nicht, wo und wie man uns finden kann. Google und
YouTube setzen alles daran, uns mundtot zu machen, und sie haben einen
gewissen Erfolg damit.
Wir werden die Plandemie nicht hinreichend und allgemeinverständlich
erklären können. Daher setzen wir uns erst einmal nur mit der
Pandemie-Lüge auseinander.
Sehen wir uns unsere Poster, unsere Aufsätze und Erklärungen genauer
an: Es werden wissenschaftliche Berichte veröffentlicht, die in den
Mainstream-Medien nicht zu finden sind. Es werden Zahlen von
Krankenhausbetten angeführt, es wird über die Zahlen des RKI diskutiert;
wir nehmen die Begriffe „Inzidenz" und „R-Wert" in den Mund und
beschäftigen uns mit der Richtigkeit oder der Falschheit all dieser
Werte. Wenn ich am Ende eines Tages versuche, all das Neue an Berichten
zu rekapitulieren, stelle ich Abend für Abend fest: Das gelingt mir
nicht - es war schlicht zu viel an „Input".
Mir kam gestern der Spielfilm „Jahr 2022 - die überleben wollen"
mit Charlton Heston in den Sinn. Der Druck und die Lügen, mit denen das
Volk in Schach gehalten wird, löst sich am Ende des Filmes von einer
Minute auf die andere, als ein einziger Schrei durch die Menge des
Volkes geht: „Soylent Green" ist Menschenfleisch!" Ein Satz, die alles
entscheidende Wahrheit, ein Aufstand und eine vermutliche Revolution,
die uns nicht mehr gezeigt wird. Und ich ändere meine Überschrift ab in „Viel Lärm um wenig". Und dieses „Wenige" ist der PCR-Test, an dem immer und immer wieder vorbei diskutiert wird.
Es gilt festzustellen, dass jener Test die Wurzel allen Übels ist,
das Christian Drosten losgetreten hat. Wir müssen nicht über
Inzidenzwerte, erst recht nicht über „Neuinfektionen" diskutieren, da
all dies auf einem positiven Ausschlag eines Tests beruht, der niemals
zur Diagnostik von Erkrankungen vorgesehen war und ist (siehe auch den
Beipackzettel!). Er wird „Drosten-Test" genannt, wurde aber von Kary
Mullis bereits 1986 erfunden. Noch vor zwei Jahren, kurz vor seinem Tod
im August 2019, erklärte Mullis:
„Mit PCR, wenn man es gut macht, kann man ziemlich alles in jedem
finden." - „Die Messung ist nicht exakt." - „PCR ist ein Prozess, der
aus etwas eine ganze Menge macht. Es sagt Ihnen nicht, dass Sie krank
sind. Und es sagt nicht, dass das Ding, das man findet, Ihnen Schaden
zugefügt hätte."
Und jede weitere Diskussion verbietet sich daraufhin. Erwähnenswert sei an dieser Stelle noch, dass das
in unglaublicher Eile - mit zahlreichen wissenschaftlich nachgewiesenen
Fehlern behaftet - entstand und in entsprechenden politischen Kreisen
in Umlauf gebracht wurde. Drosten () war plötzlich DER Star in der Manege des Bankkaufmannes Spahn.
Fazit: Wir müssen aufhören, alles an Corona-Informationen zu
dokumentieren und zu diskutieren. Damit geben wir diesen Diskussionen
nur einen großen Touch an Wichtigkeit, die sie nicht verdienen. Es
reicht der Schrei in die Menge:
„Der PCR-Test ist für eine Krankheitsdiagnose völlig ungeeignet!"
Folgen wir und , denn die haben es endlich begriffen.
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