- RECHT
Die Buergergesellschaft nicht zerreissen
Offener Brief der Anwaelte fuer Aufklaerung an den Deutschen Ethikrat
Nathalie Parent
Offener Brief der Anwälte für Aufklärung e.V. an den Deutschen
Ethikrat: „Geimpfte und Ungeimpfte müssen von Staat und Gesellschaft
gleich behandelt werden!"
Seit einer Woche erst ist die Impfpriorisierung in Deutschland
weggefallen. Jeder kann sich nun um eine Impfung „bemühen". Auch Kinder
ab 12 Jahren sollen geimpft werden, wenn die Eltern dies wünschen.
In dieser Lage scheinen sich viele Menschen in der Annahme impfen
lassen zu wollen, hierdurch ihre Freiheiten wieder zu erlangen.
„Über diese Entwicklung sind wir tief besorgt", erklärt der Kölner
Rechtsanwalt und Vereinsvorstand Dirk Sattelmaier. „Wir bitten den
Ethikrat deshalb, eine öffentliche Empfehlung abzugeben."
Es darf weder im Verhältnis von Staat zu seinen Bürgern noch
innerhalb von privatrechtlichen Vertragsverhältnissen eine Trennung
zwischen geimpften und ungeimpften Bürgern geben."
Eine SARS-Covid Impfung von Kindern darf es nur dann geben,
wenn sich die sorgeberechtigten Eltern aus freien Stücken zu einer
Impfung entscheiden.
Es muss sichergestellt werden, dass es sich bei einem
Impfstoff nicht um einen in der Notzulassung befindlichen Impfstoff
handelt, dessen Langzeitfolgen müssen absehbar und seine Nebenwirkungen
sicher verträglich sein; gerade ein Impfstoff für Kinder muss über
jedweden Zweifel erhaben sein, um mögliche Gesundheitsgefährdungen bei
Kindern um jeden Preis zu verhindern.
Die Anwälte für Aufklärung halten fest: Eine individuelle
Entscheidung von Eltern, ein Kind nicht impfen zu lassen, darf niemals
zum Ausschluss des Kindes von der gesellschaftlichen Teilhabe und
niemals zum Ausschluss vom Präsenzunterricht führen!
Dirk Sattelmaier:
„Ein tiefer Riss geht bereits jetzt durch die Gesellschaft. Auf der
einen Seite stehen diejenigen Bürger, die die einschränkenden Maßnahmen
und zeitgleich die Grundrechtseingriffe hinnehmen; auf der anderen Seite
jene Bürger, die wegen ihrer Maßnahmenkritik und aufgrund ihrer
verfassungsrechtlichen Bedenken schon jetzt massiv an den Rand der
Gesellschaft gedrängt werden. Der tiefe gesellschaftliche Riss wird
erheblich gefördert, würde man ungeimpften Bürgern eine
gesellschaftliche Teilhabe verwehren."
Die Bürgergesellschaft dürfe nicht durch willkürliche Kriterien zerrissen werden.
Die Würde des Menschen - insbesondere die unserer Kinder - ist unantastbar!
Fragen zu dieser Pressemitteilung beantwortet Pressesprecher und
Rechtsanwalt Dr. Alexander Christ unter Telefon: .
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