- MEDIZIN
Medizin im Einklang mit Natur und Rechtsstaat
Ein neues Buendnis will Aerzte, Psychotherapeuten und Rechtsanwaelte vernetzen
Nathalie Parent
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Zahlreiche Fälle von Hausdurchsuchungen in Praxen und Privatwohnungen
von behandelnden Ärzten beunruhigen uns und veranlassen uns zum
Handeln. In der zunehmenden Politisierung medizinischer Sachverhalte
sehen wir eine ernste Bedrohung für das Verhältnis zwischen Arzt und
Patient. Aktuelle Regierungsmaßnahmen bewegen sich außerhalb der
Verhältnismäßigkeit und gefährden damit unsere rechtsstaatliche Ordnung.
1. Behördlich verursachte Durchsuchungen können grundsätzlich rechtmäßig
sein; sofern sie jedoch lediglich auf einem vagen Verdacht beruhen, ist
die Gefährdung der ärztlichen Berufsfreiheit sowie die Offenlegung
strafrechtlich und daten-schutzrechtlich geschützter
Patienten-Informationen grob unverhältnismäßig.
Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen gefährden die Existenz der
betroffenen Ärzte. Durch Schaffung von rechtsfreien Räumen wird die
medizinische Versorgung massiv gefährdet. Dies alles führt in
erheblichem Maß zu einer Störung des Vertrauensverhältnisses zwischen
Arzt und Patient und ist sofort zu beenden. Jeder Mensch hat einen
Anspruch auf bestmögliche gesundheitliche Betreuung. Die ärztliche Urteils-und Therapiefreiheit ist von staatlicher Willkür freizuhalten.
2. Allein in den wenigen Wochen seit Anlaufen der nicht lege artisdurchgeführten Covid-19-„Impfungen" sind schwerwiegende Auswirkungen aufgetreten. Im Widerspruch zur Natur, zu den Regeln guter Wissenschaft und gegen die Normen des ärztlichen Handelns
ist das Immunsystem tausender Menschen beschädigt worden; in den
meisten Fällen sind Impf-Kontraindikationen überhaupt nicht
berücksichtigt worden. Solange die Ursachen der zahlreichen Todesfälle
im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit den „Impfungen" nicht
zweifelsfrei geklärt sind, ist jegliche Form von Massenimpfung sofort
abzubrechen. Die Verantwortlichen der betroffenen Alten-und Pflegeheime
werden aufgefordert, bei der Beweissicherung umfassend zu kooperieren.
Totenscheine dürfen ab sofort nur noch unter Angabe einer gegebenenfalls
stattgefundenen Impfung ausgestellt werden. In Fällen von dringenden
Tötungsverdachtsmomenten müssen umgehend Strafermittlungen eingeleitet
werden. Derartige unkontrollierte Massenversuche an Menschen müssen -
gerade in Deutschland - unterlassen werden.
3. Der Mensch ist durch sein Immunsystem von Natur aus und durch
bewährte kulturelle Praktiken vor den meisten gesundheitlichen Risiken
hinreichend geschützt. Diesen natürlichen Schutz zu erhalten
und die Selbstbestimmung des Menschen zu würdigen, muss Ausgangspunkt
jeglicher Gesundheitspolitik sein. Keine Regierung der Welt hat das
Recht, medizinische Sachverhalte zu rein „politischen Entscheidungen" zu
erklären und in ihr Gegenteil zu verkehren. Die Einführung einer
politisch motivierten Gesundheits-Diktatur darf nicht toleriert werden.
4. Das augenfälligste Symbol für die Politisierung der Gesundheit ist
der verordnete Zwang zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen, welche die
Ausbreitung von Krankheitserregern durch Aerosole eindämmen sollen. Die
seit Jahrhunderten entwickelten Schutzhandlungen gegen die Ausbreitung
von ansteckenden Krankheiten sind vollständig ausreichend. Das
Maske-Tragen birgt hingegen schwerwiegende Risiken: Durch mehr als 40
internationale wissenschaftliche Studien ist nachgewiesen, dass die
psychischen und körperlichen Schäden völlig unkalkulierbar sind.
Derartige Zwangsmaßnahmen widersprechen dem natürlichen Schutz und dem Selbstbestimmungsrecht des Menschen und sind mit sofortiger Wirkung zu beenden.
5. Aus - bisher - drei Berufsgruppen haben wir uns verbunden, zum Schutz des Menschen für eine vernünftige Medizin im Einklang mit Natur und Rechtsstaat einzustehen.
Wir sind zuversichtlich, dass sich unserem Appell weitere Berufsgruppen
anschließen werden. Die Würde des Menschen ist unanstatbar.
Berlin, den 14. Februar 2021
Verweise: Dem Bündnis haben sich etwa 1.500 Ärzten angeschlossen, so der Breisgauer Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. Thomas Külken in . : "Diese Notlage hat es aber nie gegeben, und sie hat auch nie gedroht" : Rede von Dr. Thomas Külken vor dem Freiburger Amtsgericht : Die Evidenzlage zu Mund-Nasen-Bedeckungen. Sinn oder Unsinn? Schutz oder Gefahr?
Am schrieb mir Thomas Külken:
"Mittlerweile werden auch die Patienten, die ein Attest von mir
irgendwo vorgezeigt haben, mit Ermittlungsverfahren drangsaliert."
Da hilft nur eins: aktiv werden, z.B. so:
Oder/und so:
Mehr im Internet:
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