- INTERNATIONALES
Der globale Widerstand waechst
The Peoples Commitee als Beispiel aus Israel
Jens Spillner
 | | Screenshot Webseite "The People‘s Commitee"
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In Diskussionen mit Nachbarn oder Bekannten, die noch bereit sind,
sich über das leidige C-Thema auszutauschen, kommt man schnell an den
Punkt, an dem einem das Argument entgegengehalten wird, dass doch all
die Maßnahmen ja weltweit durchgeführt werden, um die Pandemie zu
bekämpfen, da müsse doch was Richtiges dran sein. Ja, und gerade der
globale Blick sollte auch helfen das ganze Phänomen zu erkennen, und
dass es wie bei einer Medaille eben zwei Seiten gibt.
Auf der einen Seite haben wir die reale Krankheit Covid-19,
eingebettet in einer alarmistischen Erzählung von der verheerenden
Seuche und von den sicheren und notwendigen Gegenmaßnahmen mit der
Durchimpfung der Weltbevölkerung als einzige Lösung; auf der anderen
Seite finden wir ein wachsendes weltweites Netzwerk von
Bürgerinitiativen mit Menschen, die nicht mehr bereit sind, die von
Regierungen und Medien verbreiteten Berichten zu glauben und die
verordneten Maßnahmen hinzunehmen.
Zu viel steht auf dem Spiel. Sie machen aufmerksam auf die vielen
Nebenwirkungen und Todesfälle der angeblich sicheren Impfstoffe, bemühen
sich um Aufklärung, erstellen und vergleichen wissenschaftliche
Statistiken. Weltweit sehen wir mehr oder weniger die gleichen Muster
wie in Deutschland, die wiederum wache Menschen auf den Plan rufen.
Als ein Beispiel unter vielen anderen sei hier The People's Commitee
aus Israel genannt, das ja ja bislang das Vorzeigeland der Impfkampagne
war. Es wurde von dem Impfstoffhersteller Pfizer als Modell ausgesucht
wegen der fortschrittlichen technologischen Systeme seines
Gesundheitssektors. Gleichzeitig wurden staatlicherseits im Land alle
Monitoring-und Nachverfolgungssysteme ausgeschaltet, die dazu bestimmt
sind, die im Zusammenhang mit dem Impfstoff auftretenden unerwünschten
Ereignisse zu identifizieren und zu melden. Und das, während einer
Massenimpfung mit einem sich in der Experimentierphase befindlichen
Impfstoff! Die Wirkung, die sich in tausenden Berichten über
schwerwiegende unerwünschte Nebenwirkungen in den sozialen Medien
niedergeschlagen hat, blieb nicht aus.
Das israelische Volkskomitee ist eine von israelischen Bürgern
gegründete Gruppe, deren Ziel es ist, Menschen zu ermutigen, über ihre
Erfahrungen in Bezug auf Bürgerrechtsverletzungen, Schäden oder
Diskriminierung aufgrund der aktuellen Krise zu berichten, sowie
Ethikverstöße, mutmaßliche staatliche und institutionelle Kriminalität
aufzudecken.
Tiefe Sorge um das Wohlergehen ihres Volkes und das Schicksal ihres
Landes treibt ein Team aus Ärzten, Anwälten, Kriminologen, Epidemiologen
und akademischen Forschern an. Sie sind auch entschlossen, eine
Untersuchung zum Wohle der Öffentlichkeit durchzuführen.
Die fortschrittlichen Systeme des Landes, die die Bürger schützen
sollten, haben sich während der Corona-Krise erheblich verschlechtert
und das Team zu der Erkenntnis gebracht, dass die Heilung aller daraus
resultierenden Missstände bzgl. Gesundheit, Moral, Soziales und Finanzen
aus dem Volk hervorgehen muss. The People Committee wurde
gegründet, damit dieser Selbstheilungsprozess aktiviert werden kann, und
in der Hoffnung, viele weitere Menschen für diese Bemühungen zu
gewinnen.
Auf ihrer inzwischen stark besuchten Webseite berichten sie über
Impfschäden in Israel und dokumentieren auch Einzelschicksale. Es gibt
darüberhinaus eine Reihe in verschiedene Sprachen übersetzter Beiträge
und Fachartikel, sowie Videos.
Resümierend stellt das Team seine Motivation so dar:
"Noch nie hat ein Impfstoff so vielen Menschen geschadet! Die
unvorstellbare Diskrepanz zwischen der bestehenden Realität und den vom
israelischen Gesundheitsministerium und den israelischen Medien
veröffentlichten Informationen lässt eine gefährliche Täuschung nicht
nur der israelischen Bürger, sondern aller Bürger weltweit befürchten,
die Israel als das Forschungslabor des Corona-Impfstoffs von Pfizer
betrachten. Eine solche Täuschung, ob fahrlässig oder vorsätzlich,
könnte zusätzlichen Schaden für Menschen auf der ganzen Welt schaffen."
Quelle:
über unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit dem Corona-Impfstoff, April 2021
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