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- CORONAMASSNAHMEN
Es knistert im Gebaelk
Das Pandemiegefasel laesst sich nicht laenger aufrecht erhalten, die Werte werden zurueckgefahren
Christfried Lenz
 | | Bild: Igor Ovsyannykov auf pixabay
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Die Inzidenz-Werte befinden sich im freien Fall. 100, 50 und
jetzt sogar 30 werden unterschritten. Mehrere Faktoren dürften eine Rolle
spielen. Wird vielleicht auch weniger getestet? Der Inzidenz-Wert hängt von der
Anzahl der Tests ab. Wenn von 100 Tests 5 positiv sind und von 100.000 Menschen
100 getestet werden, ergibt das die Inzidenz 5. Wenn 1000 getestet werden,
beträgt die Inzidenz 50, und so weiter. - Neigt man neuerlich bei den
Testaktivitäten vielleicht zur Zurückhaltung, um den Menschen nicht auch noch
den Sommer zu vermiesen, da dies den Unmut über die Corona-Maßnahmen ins
„Unbeherrschbare" steigen lassen könnte?
Anzeichen, die auf eine Krise des gesamten „Corona-Systems" hindeuten, mehren
sich ohnehin. Viele fragen: „symptomlose Erkrankung", „Genesene", die nie krank waren - was soll
das, was hat es damit auf sich? Um von solchen und weiteren Fragen abzulenken,
versuchte man, durch Meldungen von aus den Nähten platzenden Intensivstationen
das Ausmaß und die Gefährlichkeit der Pandemie zu beteuern.
Fragen zu Intensivstationen, Jugendpsychologie, Kinderimpfung jetzt im
Mainstream
Nun wird auch dies angezweifelt. „Es geschehen bei Intensivstationen
seltsame Dinge" teilt Prof. Dr. med. Matthias Schrappe, ehemals stellvertretender
Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit, in seiner Studie „Zur intensivmedizinischen Versorgung in der
SARS-2/CoViD-19-Epidemie" mit. Und: „Die Angst vor knappen
Intensivkapazitäten oder der Triage war unbegründet." „Es gab in den Krankenhäusern
offensichtlich die Tendenz, Patienten ohne Not auf die Intensivstation zu
verlegen". Als Erklärung hält er ökonomische Motive für möglich: „Könnte es
sein, dass manche Krankenhäuser sich in Erlösmaximierung versuchen"
(„Salzwedeler Volksstimme" )?
Anders als frühere kritische Stimmen aus der Wissenschaft, denen der
Zugang zu den Mainstream-Medien systematisch verweigert wurde, kam Schrappe in
der Zeitung „Die Welt" zu Wort und von dort auch in die Regionalblätter.
Jugendpsychologen üben erneut massive Kritik an den Corona-Maßnahmen. Die
„Salzwedeler Volksstimme" verbreitete am eine Stellungnahme des
Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ): „Es gibt psychiatrische
Erkrankungen in einem Ausmaß, wie wir es noch nie erlebt haben", sagte Sprecher
Jakob Maske. Die Kinder- und Jugendpsychiatrien seien voll. „Dort findet Triage
statt." Als Grund macht der Verband pauschale Schul- und Kitaschließungen aus.
Die Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) forderte: „Es ist absolut
notwendig, für Kinder wieder ein normales soziales Leben zu ermöglichen."
Es wäre erstaunlich, wenn die Kräfte, die von Schrappe oder von diesen
Berufsverbänden kritisiert werden, nicht versuchen würden, sich zu verteidigen.
Aus einer Attitüde der Überlegenheit heraus können sie das aber nicht mehr tun.
Weitere Wissenschaftler stellen die Impfung 12 bis 15jähriger Kinder in Frage.
Prof. Dr. Thomas Mertens, Vorsitzender der „Ständigen Impfkommission" (Stiko): „Den
Kindern bietet man ja kein Lakritzbonbon an, das ist ein medizinischer
Eingriff, und der muss eben entsprechend indiziert sein", sagte Mertens als
Gast des NDR-Podcasts „Das Coronavirus-Update". Die Entscheidung, ob die Stiko
empfehle, alle Kinder zwischen zwölf und 16 Jahren gegen das Coronavirus zu
impfen, müsse „auf der besten verfügbaren Evidenzbasis getroffen werden". Die
Daten aus der Zulassungsstudie des Herstellers reichten dafür nicht aus: „Die
Zahl der in der Studie geimpften Kinder ist einfach zu gering, um eine belastbare
Aussage über die Sicherheit in dieser Altersgruppe zu machen." 1,3 Prozent der
1100 in der Studie geimpften Kinder hätten schwere Reaktionen gezeigt. Dass
Kinder schwer an Covid-19 erkranken, sei „wirklich eine ausgesprochene Rarität". „Die Stiko - und ich glaube auch viele andere
vernünftige Leute - halten diese sprachliche Verbindung von Impfung als
Voraussetzung für das normale Leben der Kinder für einen Irrweg."
(„Altmarkzeitung", )
Betrug in Testzentren - wackelt das ganze System?
Und noch mehr knistert im Gebälk des Corona-Systems. Dass die Verteilung
von Masken für persönliche Bereicherungen genutzt wurden, ist schon länger
bekannt. Zu einem wahren Schlaraffenland weitgehend risikolosen Betrugs haben
sich die Corona-Testzentren entwickelt. Nach Recherchen von WDR, NDR und
„Süddeutscher Zeitung" ergaben Stichproben an einer Teststelle in Köln, dass 70
Proben genommen, aber fast 1000 abgerechnet wurden. Bei einer Vergütung von 18
Euro pro Test kann man sich den Unterschied ausrechnen. Stichproben in Essen,
Münster und anderen Städten brachten Ähnliches zutage (Volksstimme,
). - Wie wirkt sich das wohl auf die Anzahl der gemeldeten positiven
Testergebnisse aus?
„Wie der Herr, so's Gescherr" lautet eine volkstümliche Erkenntnis aus Hessen,
„As above, so below" eine östliche Weisheit. Sind oben in den Köpfen und unten
bei den Ausführenden die gleichen Geldinteressen im Spiel? Entspricht die
Stabilität der Corona-Maßnahmen der eines Kartenhauses? Der Bann, dass so
mancher Mediziner seine wirkliche Meinung zurückgehalten hat, um
Unannehmlichkeiten zu vermeiden, scheint sich zu lockern. Aus diversen
Perspektiven wird breit öffentlich aufgezeigt, dass Maßnahmen nicht nur
überzogen, sondern in vieler Hinsicht schädlich sind.
In den USA wurden übrigens in der Hälfte der Bundesstaaten sämtliche
Restriktionen zurückgenommen. Bis Ende des Monats werde es praktisch alle Bundesstaaten sein. In neuen Bundesstaaten gab es nie eine Maskenpflicht, passiert ist deswegen nichts.
In Deutschland unterliegt das noch einer Nachrichtensperre, auf Dauer wird es
sich aber nicht geheim halten lassen.
Neugierig und interessiert der Zukunft entgegen
Einstweilen erfreuen sich die Deutschen an den durch sinkende Inzidenz
ausgelösten Lockerungen. Die insbesondere von Merkel, Lauterbach und Spahn
verbreitete Miesepeterei tritt momentan in den Hintergrund. Wie es sein wird,
wenn im Herbst - üblicherweise - Grippeerkrankungen wieder zunehmen, wird sich
zeigen. Man sollte den Einfallsreichtum der Pharmaindustrie und ihrer
politischen FreundInnen nicht unterschätzen!
Die positiven Auswirkungen einiger Corona-Maßnahmen sollten durchaus
beibehalten werden. Dass Konferenzen und Versammlungen von Menschen, die weit
auseinander wohnen, per Internet durchgeführt werden, spart nicht nur Kosten,
Zeit und Umweltbelastungen durch Reisen, sondern ermöglicht eben dadurch auch
eine häufigere Kommunikation. Im lokalen und regionalen Bereich sollte der
direkte persönliche und leibliche Kontakt keinesfalls einem fragwürdigen
„Gesundheitsschutz" geopfert werden.
Ob etwas der Verbindung und dem Zusammenschluss von Menschen nutzt oder nicht,
sollte das oberste Kriterium sein. Trotz aller Versuche, sie in Vergessenheit
zu bringen, behauptet sich die Erfahrung „Gemeinsam sind wir stark", denn wir
sind nun mal soziale Wesen. Wenn wir das leben, freut sich auch unser
Immunsystem - welches uns unabhängig macht von physischen und chemischen
Eingriffen einer Industriebranche, die nicht aus Liebe zu den Mitmenschen
handelt, sondern wegen des Profits. Wenn uns das durch die Erfahrungen mit den
Corona-Maßnahmen erneut deutlich wurde, haben diese einem guten Zweck gedient
und lassen uns neugierig und interessiert der Zukunft entgegen sehen.
Mehr im Internet: Ein anderes Verständnis von Bürgerrechite, scienzz
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