- IMPFSCHAEDEN
Noch nie gab es so viele Impftote
Verheerende Folgen der notzugelassenen Covid-19-Impfungen in der VAERS-Datenbank gut sichtbar
Nathalie Parent
 | | Grafik: Blautopf.net
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Beim Aktualisieren meiner sogenannten
"VAERS-Karte" war ich infolge einer strukturellen Veränderung auf der
Webseite der CDC (Centers for Disease Control and Prevention) gezwungen,
mich neu zu orientieren und die Daten zu suchen. Dabei entdeckte ich
auch eine Tabelle, die den Unterschied zwischen den zugelassenen
Impfstoffen und den „notzugelassenen" Covid-19-Impfungen deutlich zeigt.
Seit einigen Monaten verfolge ich die Statistiken der
VAERS-Datenbank, in der die US-Regierung Berichte über unerwünschte
Reaktionen nach einer Impfung sammelt. Aufgrund von Zeitmangel habe ich
mich nur auf die Anzahl der gemeldeten Todesfälle konzentrieren können
und sie protokolliert.
Gestern funktionierte der Link, der mich seit Anfang des Jahres
schnell und zuverlässig zu der Zahl der Todesfälle nach einer
Covid-19-Impfung führte, nicht mehr. Meine Hoffnung, dass es sich nur um
eine Wartung o.ä. handelt, erfüllte sich nicht - es schien eine tiefere
technische Veränderung stattgefunden zu haben. Ich war also gezwungen
herauszufinden, wo sich nun die von mir benötigte Zahl befände. Entgegen
meiner Befürchtung gelang es mir nach wenigen Minuten die entsprechende
Seite zu finden und ich gab die folgende Filterung ein: "Year Died",
"Covid19 Vaccine" und "Death".
Das Ergebnis seht ihr im angehängten Screenshot unten. Insgesamt
wurden bis zum 25. Juni Todesfälle nach einer
Covid-19-Impfung gemeldet. (Im Screenshot erscheinen drei gemeldete
Todesfälle in den Jahren 2001, 2010 und 2014. Aus meiner Sicht handelt
es sich nur um Erfassungsfehler.)
Neugierig geworden habe ich diverse Filter eingestellt, u.a. um
herauszufinden, wie viele Kinder nach einer Covid-19-Impfung gestorben
sind: Es sind 15 zwischen 0 und 17 Jahren. Darunter befindet sich der
13-jährige , der am am 16. Juni innerhalb von drei Tagen nach der zweiten mRNA-Impfung von Biontech/Pfizer starb.
Besonders interessant war aber meine letzte Filter-Einstellung, bei
der ich die Anzahl aller Verstorbenen nach einer Impfung egal gegen
welche Krankheit („all vaccine products") erfahren wollte. Das Ergebnis
können Sie in der oberen Graphik sehen und die Zahlen selbst in dem
angehängten pdf-Datei überprüfen: Von den insgesamt 15.809 Impftoten
seit 1968 starben 6.468 in den Jahren 2020 und 2021 - mit Stand vom
, die andere Hälfte von 2021 steht uns also noch bevor.
Anders ausgedrückt: 41% der gesamten (gemeldeten) Impftoten der
vergangenen 53 Jahre starben in den letzten anderthalb Jahren. Dabei
wurde vor 2020 sicherlich nicht eine einzige Krankheit in diesem Umfang
beimpft und selbstredend kann die Anzahl der Todesopfer mit der Anzahl
der Impfungen zunehmen. Zu bedenken ist aber, dass auch
Standard-Impfungen wie Tetanus oder Polio fast flächendeckend vorliegen,
ohne zu solchen hohen Todesraten zu führen.
Eine Erkrankung wie Covid-19, egal ob man sie als Atemwegs-, Gefäß-
oder Organerkrankung ansieht, kann zum Tode führen und - auch wenn es
hart klingt - als Krankheit darf sie das auch. Eine Schutzimpfung
hingegen soll den Menschen einen gesundheitlichen Vorteil bringen soll;
Todesfälle sind hier nicht oder nur in äußersten Notfällen akzeptabel.
Wichtig zu erwähnen ist auch, dass wir von einer Untererfassung
ausgehen können, denn typische Schätzungen der Erfassungsquote liegen
zwischen 1% und 10%. Lazarus & Klompas schätzen die Erfassungsquote
von Impf-Nebenwirkungen im Erfassungssystem der USA (VAERS) auf unter
1%.
Darüber hinaus sind diese Todesfälle und die schweren Impfschäden -
die ich an dieser Stelle außen vor gelassen habe - umso empörender, als
dass ohne Not geimpft wird. Längst ist bekannt, dass 99,8% der Menschen
eine Covid-19-Erkrankung überleben und dass sie
„sich für Kinder als weniger gefährlich erwiesen [hat] als etwa die
saisonale Grippe - und weitaus weniger gefährlich als gewöhnliche
Alltagsrisiken wie der Straßenverkehr." (s. hierzu Punkt 2 dieses).
Bei meiner Recherche für diesen Artikel stieß ich außerdem auf
über den Rotavirusimpfstoff "Rota Shield", der 1999 vom Markt genommen
wurde aufgrund des Risikos einer auftretenden lebensbedrohlichen
Intussuszeption, die in 15 Fällen beobachtet wurden.
Nach nur 15 Fällen wurde vor 22 Jahren dieser Impfstoff als riskant
bewertet und vom Markt genommen, während im Jahr 2021 trotz der fast
7.000 gemeldeten Todesfälle in der VAERS die Massenimpfung gegen
Covid-19 voranschreitet. Antworten darüber, wie solche Entwicklung
möglich wurde, finden sich z.B. in diesem Artikel: .
Bis jetzt konnten all diese schockierenden Fakten das gefährliche und
tausendfach tödliche Impfexperiment nicht stoppen. Genauso wenig all
die Analysen und Warnungen von zahlreichen Wissenschaftler:innen auf der
ganzen Welt. Vorgestern, am wurde über einen neuen Versuch auf Corona-Transition berichtet.
Mögen sie endlich gehört werden.
Quelle und Verweise:
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